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Ueber Quecksilberchlorid - Chlornatrium und seine therapeutische Anwendung.

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Ueb. Ferrum oxyd. dialysat.
- Ueb. Quecksilberchl.- Chlornatriumetc.
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Ueber Ferrum oxydatum dialysatum.
Von Apotheker B e r l a n d t in Buckacest.
Seit zwei Jahren beschiiftige ich mich mit der Bereitung
von Ferrum oxyd. dialysat. und habe oft grossere Quantitaten
davon bereitet. Bei dieser Operation blieb mir gewohnlich Ferrum oxydat. hydricum. Wenn ich dieses zur nachsten Operation
verwendete, traten immer Schwierigkeiten ein ; es loste sich
das Ferrum oxydat. hydr. nicht ganz und das Praparat hatte
verschiedene physikalische Eigenschaften. Ferrum oxyd.
dialysat. aus frisch gefalltem Ferrum oxyd. hydr. ist schwarzrolh glanzend , wahrend jenes aus alt gefalltem opalisirend
ist und spater etwas Bodensatz ablagert. Hiervon ist -das
Licht die Ursache, wie dieses bei Aufbewahrung des Ferrum
oxydatum hydr. in Aqua langst bekannt ist.
Eben der haufige Gebrauch von Ferrum oxyd. dialysat.
veranlasste mich , da die beiden Dialysatoren, mit welchen
ich arbeite, nicht hinreichten und die Operation sehr langsam
vor sich ging, den Versuch mit einer S c h w e i n s b l a s e zu
machen, welche ich , nachdeni ich selbe gut ausgewaschen
mit einem Glasrohr von 10 Dil. M. Weite verband, ohne die
Oeffnung der Glasrohre zu schliessen, zur Halfte mit der
Auflosung von Ferr. sesquichlorat. {und Ferr. oxyd. hydr.
gcfullt, in ein Becherglas einhing und dieses mit destillirtem Wasser fullte. Schon den nachsten Tag sah ich den
guten Erfolg. Ich acht Tagen war die Fliissigkeit vollkommen dialysirt, wahrend jene Flussigkeiten, welche ich gleichzeitig mit den Dialysatoren in Arbeit nahm, eine gleiche
Quantitat zu dialysiren 14-18 Tage in Anspruch nahmen.
-
Ueber Quecksilberchlorid Chlornatrinm nnd seine
therapeutische Anwendung.
Von J u 1 i u 8 M ii 11 e r , Apotheker in Breslau.
(Vorgetragen in der Schlesisehen Gesellschaft fur vaterlandische Cultur ;
Medicinische Section d. 1. Juli 1870.).
Ende des vorigen Jahres legte mir einer der Allerheiligen - Hospital - Aerzte, Herr Dr. E. S t e r n , der den therapeu-
10 Ueb. Queoksilberohlorid- Chlornatrium u. seine therapeut. Anwendung.
tischen Theil dieser Arbeit ubernahm , die Fragc vor, ob es
nicht eine losliche Quecksilberverbindung gebe , die nicht wie
das Quecksilberchlorid reizend auf den Organismus beim Injiciren wirke. Mein Augenmerk fie1 sofort auf die chemische
Doppelverbindung , welche das Quecksilberchlorid mit dem
Chlornatrium wie mit allen Haloidverbindungen giebt. Es ist
bekannt, .,dass die Verbindung von 1 Aequivalent Quecksilberchlorid mit 1 Aequivalent Chlornatrium nicht mehr sauer reagirt, ja ich sah zu meiner Freude, dam, setzt man eine
grossere Menge Chlornatrium dem Quecksilberchlorid zu, diese
Flussigkeit Eiweisslosung nicht mehr fallt ; 10 Theile Chlornatrium zu 1 Theile Quecksilberchlorid gefugt, lasst auch in
concentrirter Losung Eiweiss vollig klar. Es liess sich also
erwarten , dass die reizende Beschaffenheit des Quecksilberchlorids durch einen Zusatz von Chlornatrium , wenn nicht
ganz aufgehoben, so doch erheblich vermindert wiirde. In der
That wurde dies vom Rerrn Dr. S t e r n bestatigt.
Spater begann die Frage, wie denn bei der Schmierkur
das Quecksilber uberhaupt wirken konne , mich zu interessipen. Hier will ich erwahnen, trotzdem Unkenntniss der Literatur in der Wissenschaft als Entschuldigung nicht gilt, da
ich mich bis dahin noch nie mit physiologischer Chelriie beschaftigt hatte, dass ich yon der Existenz eines Werkes von
Vo i t und 0 v e r b e c k nichts wusste und die Entdeckungen
dieser Physiologen mir vollig fremd waren. Ich ging von dem
alten chemischen Grundsatz aus ,,corpora non agunt, nisi
soluta;" es muss das Quecksilber, wenn es wirken 8011, in
Losung gegangen sein. Und durch welches Agens, SO frug
ich mich, kann diese Losung bei der Schmierkur hervorgerufen werden? Einzig durch den an Chlornatrium so reichen
Schweiss. - Trotzdem ich mir das Wie dieser Einwirkung
a priori nicht erklaren konnte , schuttelte ich Quecksilbersalbe mit einer concentrirten Chlornatriumlosung bei einer
Temperatur von 35OC. liingere Zeit, filtrirte dann ab und
bekam in dem Filtrat rnit Schwefelwasserstoff die unzweideutigste Quecksilberreaction. Woher kam dieselbe ? Giebt
nicht vielleicht die Quecksilbersalbe, mit Wasser allein geschut-
-
Ueb. Queckdberchlorid Chlornatrium u. seine therapeut. Anwendung.
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telt, nach dem Abfiltriren mit Schwefelwasserstoff die Reaction,
oder sind in der Salbe fettsaure Quecksilberverbindungen, die
sich mit dem Chlornatrium in losliches Quecksilberchlorid,
umwandeln , oder endlich , giebt das metallische Quecksilber
mit Chlornatrium geschuttelt, an le tztere Losung Quecksilber
ab? - Die erste Frage musste ich, wie vorauszusehen, verneinen; es loste sich beim Schiitteln der Quecksilbersalbe rnit
Wasser nicht eine Spur von Quecksilber auf. Die zweite Frage
zeigte sich ebenfalls als verneinend zu beantworten ; ich stellte
mir ganz frisch bereitete Quecksilbersalbe, in der also Oxydationsstufen des Quecksilbers absolut nicht vorhanden sein
konnten , dar und schiittelte diese rnit Kochsalzlosung; das
Filtrat zeigte die deutlichste Quecksilberreaction. Es konnte
also nur metallisches Quecksilber das sich Losende sein. Ich
schiittelte reines Quecksilber mit [reiner concentrirten Chlornatriumlosung Iangere Zeit und erhielt in der That nach dem
Abfiltriren rnit Schwefelwasserstoff nicht blos eine braune
Farbung, sondern einen sich nach und nach zu Boden setzenden schwarzen Niederschlag von Schwefelquecksilber. Um
nun zu sehen, wie vie1 Quecksilber sich unter den giinstigsten Bedingungen vermittelst Chlornatrium losen konne, stellte
ich mir durch Reduciren des Quecksilberchlorids mittelst
Zucker bei Gegenwart von freiem Kali auf das Feinste vertheiltes
Quecksilber dar und schiittelte dieses langere Zeit bei 35OC.
rnit einer concentrirten Chlornatriumlosung. Abfiltrirt ergab
die Analyse im Mittel dreier Untersuchungen, dass in der
Fliissigkeit 0,046 O/, Quecksilber 'geliost waren und zwar als
Quecksilberchlorid - Chlornatrium mit iiberschussigem Chlornatrium, einer Form, die, wie Anfangs erwahnt, Eiweisslosung
nicht fallt, auch nicht nach Zusatz einer dem Magensaft entsprechenden sauren Fliissigkeit. Mit Hiilfe dieser Thatsache
nun erkliirte ich mir die Wirkung der Quecksilbersalbe einfach so, dass beim Einreiben derselben die Bildung des
Schweisses befordert, dieser nun Quecksilber als Quecksilberchlorid - Chlornatrium lost und diese Losung trotz ihres so
geringen Quecksilbergehaltes die Syphilis heilende Wirkung
auf den Organismus ausiibt.
12 Ueb. Quecksilberchlorid - Chlornatrium u. seine therapeut. Anwendung.
Erst jetzt, wo das Interesse fur diesen Gegenstand bei
mir ein immer regeres wurde, bekam ich die schone Arbeit
fiber Merkur und Syphilis von O v e r b e c k zu Gesicht. Ersah ich auch daraus, dass die Loslichkeit des Quecksilhers
beim Schutteln mit Chlornatrium haltigen Flussigkeiten eine
von M i a 1h e gefundene bekannte Thatsache ist , dass ferner
V o i t und O v e r b e c k dieser Losung die Hauptwirkung bei
der Schmierkur zuschrieben, so bin ich doch in einigen Punkten durch von mir gemachte Beobachtungen anderer Ansicht:
V o i t z. B. sagt in seinem Werk ,,physiologische Untersuchungen," dass der Sublimat im H u t in eine Doppelverbindung des Quecksilberoxydalbuminats mit dem Chlornatrium
iibergehe, welche das Endproduct darstelle, in das die sammtlichen Quecksilberpraparate im Organismus verwandelt werden. Bedenkt man nun aber, dass die Verwandtschaft des
Chlors zum Quecksilber im Quecksilberchlorid die grosste ist,
welche das Chlor zu irgend eineni Metall hat, so gross, dass,
wenn man Quecksil berchlorid mit concentrirter Schwefelsiiure
erhitzt , beim Erlralten sich nach wie vor Quecksilberchlorid
ausscheidet, so kann man sich wohl denken, dass das bei
der Schmierkur zu Quecksilberchlorid geloste Qiieclcdber
ebenso wenig , wie das innerlich genommene Quecksilberchlorid , in Quecksilberoxydalbuminat sich verwandelt.
Geht das Quecksilber iiberhaupt mit Eiweiss im Organismus in Verbindung - ich komme darauf bald zuriick 80 ist e8 gewiss als Quecksilberchlorid - Albuminat - Chlornatrium. Einen chemischen Beweis glaube ich in folgendem
Versuch dafur gefunden zu haben: Setzt man zu Eiweisslosung Quecksilberchlorid , s o erhiilt man einen Niedertwhlag,
der aber nicht aus Quecksilberoxydalbuminat , sondern aus
Queckdberchloridalbuminat besteht : denn schuttelt man diesen Niederschlag, den man auf das Sorgfdtigste ausgewaschen
hat, mit Aether, der bekanntlich Quecksilberchlorid lost, filtrirt
von dem aicht Gelosten ab, so kann man nach dem Eindampfen des Aethers durch Schwefelwasserstoff leicht nachweisen, dass sich Quecksilberchlorid gelost hat. Das gefallte
Albuminat enthalt das Quecksilber also als Quecksil berchlorid.
Ueb. Quccksilberchlorid-Chlornatrium u. seine therapeut. Anwendung. 13
Dieses Quecksilberchloridalbuminat lost sich in wenig
Chlornatriumlosung leicht auf. Kocht man diese Losung, so
fillt Eiweiss zu Boden und alles Quecksilberchlorid bleibt als
Quecksilberchlorid - Chlornatrium in Losung. Dieses Verhalten erklare ich mir so : Lost man Quecksilberchloridalbuminat in Chlornatrium , so trennt sich das Quecksilberchloridalbuminat ; das Quecksilberchlorid verbindet sich vermoge des Strebens zur Bildung der Doppelverbindung mit
dem Chlornatrium zu Quecksilberchlorid - Chlornatrium , das
Eiweiss wird frei und gerinnt beim Erhitzen. 1st diem Erklarung richtig, so ware also im Organismus das in Losung
sich befindliche Qubcksilber nicht als Quecksilberchloridalbuminat resp. Quecksilberoxydalbuminat - Chlornatrium , sondern
als Queaksilberchlorid - Chlornatrium neben dem Eiweiss vorhanden. Etwas scheint mir sehr fur diese Annahme zu sprechen: 0 v e r b e c k bemerkt in seinem Werke , dass, da man
selten bei der Schmierkur oder innerlichem Quecksilbergebrauch neben Quecksilber Eiweiss im Harn findet, das Quecksilberoxydalbuminat - Chlornatrium sich wieder spalten musse,
damit das Quecksilber als Quecksilberchlorid frei von Eiweise
ausgeschieden werden konne; eine Annahme, die mir niclit
vie1 Wahrscheinlichkeit hat. Vie1 leichter zu erklaren ist die
Eiweisslosigkeit des Harns trotz Quecksilbergehaltes , wenn
man fest halt, dass das Quecksilberchlorid verbunden mit einem
Ueberschuss von Chlornatrium neben dem Eiweiss sich befindet. Freilich wiirde hierdurch die 0 v e r b e c k ’ sche Theorie
der Quecksilber- Wirkung, die darin besteht, dass die Verbindung des Quecksilberchlorids mit dem Eiweiss es ist, die
die antisyphilitischg &aft der Mercurpraparate bedingt , nicht
in Einklag zu stellen sein. Falsch entschieden ist die Theorie von M i c h a e l i s . Er sagt: Die Syphilis ist bedingt
durch ein die Schicksale des Eiweisses theilendes organisches
Gift; bringt man nun durch Sublimat das Eiweiss zurn Gerinnen,
so tilgt man dadurch auch das Gift. Nun 611t aber die Verbindung, die bei der Schmierkur durch den Schweiss in Losung geht - eben das Quecksilberchlorid - Chlornatrium mit
Ueberschuss von Chlornatrium Eiweiss nicht j ebenso iudiffe-
-
14 Ueb. Quecksilberchlorid Chlornatrium u. aeine therapeut. Anwendung.
rent verhalten sich gegen Eiweiss die Quecksilber - Losungen,
die man erhalt, wenn man die heut angewandten Quecksilberpraparate wie Calomel, Quecksilberoxyd, Quecksilberjodid,
Quecksilberjodur, Quecksilberoxydul und , wie schon angegeben, Quecksilberchlorid mit Chlornatriumlosung schuttelt , und
icb fand , dass alle Quecksilberpriiparate mit Ausnahme des
wohl nur noch in den seltensten Fallen angewandten schwarzen oder rothen Schwefelquecksilbers mit Chlornatriumlosung
bei einer Temperatur von 35O mehr oder weniger Quecksilber
an dieselben abgeben. Alle diese Losungen enthalten entweder die Doppelverbindung von Quecksilberchlorid- Chlornatrium
, oder eine dieser Verbindung vollig analoge rnit Ueberschuss
von Chlornatrium; keine fallt Eiweiss. Mag nun aber auch
die 0v e r b e c k ' sche Theorie , nach der das Quecksilberchlorid mit dem Eiweiss im Organismus sich verbindet, oder die
meinige, nach der das Quecksilberchlorid- Chlornatrium verbunden mit Chlornatrium neben Eiweiss wirkt, die richtige sein; ich meinerseits zog aus den Beobachtungen zwei
Schluese:
1) Da bei der Schmierkur die Menge des Quecksilbers,
die sich auflost, .a180 zur Wirkung kommt, eine immer nur
minimale sein kann, muss das Quecksilber gelost und zwar
in ganz kleinen Dosen angewandt werden.
Ich bemerke hierzu, dass fur den Chemiker gar nichts
Befremdendes darin liegt, durch so minimale Mengen von
Quecksilber so erhebliche Erfolge zu erzielen. Colin bestatigt duroh Justus von L i e b i g in ,,iiber Gahrung und
Quelle der Muskelkraft lC - giebt an, dass eine Spur Quecksilberoxyd die Wirkung der Hefe auf Zucker sofort aufhebt.
Wir sehen hier, dass die Spur Quecksilberoxyd gewiss storend
auf den einen organisohen Korper, die Hefenzelle, wirkt ohne
doch auf die andere organische Substans, den Zucker, irgend
einen Einfluss auszuiiben; analog also wie bei Anwendung
des Sublimats bei Syphilis. Die geringe Menge desselben zerstort hier das organieche, die Syphilis bedingende Gift, ohne
die anderen organischen Korper des Organismus zu zersetzen ;
-
Ueb. Quecksilberchlorid Chlornatrium u. seine therapeut. Anwendong. 26
2) gelangte ich, gestutzt auf die Beobachtung, dass das
metallische Quecksilber wie alle Quecksilberpraparate rnit Ausnahme des absolut unloslichen Schwefelquecksilbers durch
Chlornatriumlosung, also gewiss auch durch die an Chloriden
so reichen thierischen Fliissigkeiten in einer Form gelost
werden, die Eiweiss nicht fallti, zu dem Schluss, dass die
Einverleibung des Quecksilbers in einer Verbindung geschehen muss, die Eiweisslosung nicht fallt, also als Quecksilberchlorid - Chlornatrium mit einem Ueberschuss von Chlornatrium. - In dieser Form wird alles Quecksilberchlorid im
Organismus ohne irgend welche Storung zu veranlassen sofort
zur Wirkung kommen, wogegen bigher bei Anwendung von
Quecksilberchlorid ohne Chlornatrium sicher ein grosser Theil
des Sublimats durch das Eiweiss des Organismus gefallt, also
augenblicklich gewiss unwirksam gemacht wurde und hierdurch
die mannichfachen Storungen im Organismus beim . Sublimatgebrauch veranlasst wurden.
In Betreff der therapeutischen Anwendung erlaube ich
mir nur soviel mitzutheilen, als zur Bestitigung der oben
aufgestellten Schliisse nothig ist : Das Quecksilberchlorid - Chlornatrium mit Ueberschuss von Chlornatrium wurde in ganz
kleinen Dosen in der chirurgischen Station des Allerheiligen
Hospitals zu Breslau mit gutiger Erlaubniss des PrimarArztes Rerrn Dr. H o d a n n von Herrn Dr. E m i l S t e r n
angewandt. Das Wesentliche des yon Letzterem gehaltenen
Vortrages ist kurz folgendes: Das Mittel wirkt subcutan wie
innerlich angewandt in keiner Weise reizend, macht nur selten Speichelfluss und niemals Storung der Graviditat. 54 an
Syphilis Leidende genasen auffallend schnell beim inneren
Gebrauch relativ kleiner Mengen Quecksilbers in genannter
Doppelverbindung. - Herr Dr. S t e r n theilt Ausfiihrlicheres
dariiber in einem Fachjournal mit.
B r e s l a u , den 30.Juli 1870.
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