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Ueber technische Museen insbesondere Uber das Kensington-Museum.

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Ueber technische Jraseen ctc.
Art der Destillation scheinen, ganz abgesehcn von ihrem wissensehaftlichen Interesse, auch iiber die G renzen von Frankreich liinaiis, fir welchcs R oz e 's Schrift zuniichst abgefasst ist, von praktischcr Becleutung zu sein. Aus diesem
Grunde glaubten wir , zumal da die urspriingliche Schrift
R. o z e ' s wohl liauni in Deutschland Eingang gefundcn , die
darin enthaltenen Thatsachen dew Leserkreise dieser Zeitsclirift zngiinglich machen zu niiissen.
Th. Husemann.
IJeber technischc Il.Iusecii , insbesondere iiber das
xel1sillgto11-~ r ~ u l ~ .
Vortrag gehalten im Breslaner Gewerbe - \7erein
von Professor Dr. G 6 p p e r t , Geh. Medicinalrath. * )
I n iilteren Zeiten suchte man bei Griindung eines Musemi so vie1 Eigenthiimliches als nioglich zusammenzubringen, in welche Categorie die alten Kunstkammern nnd dergleichen gehiiren, wie sic in Dcutschland in fast allen grosseren und kleineren Residenzen noch vorgefunden werden. Sie
dienten in jener Zeit niehr zur Eefriedigung der Ncugierde,
als zu allgemeiner Belehrung, welches Bediirfniss cyst in unsepen Tagen niehr hervortrat, aber auch kaum erst nach Decennien ziihlt. D c r E i n f l u s s d c r N a t u r w i s s e n s c h a f t e n ,
welche die Gegenwart nach allen Richtungcn hin beherrschen,
wirkte auch hier entscheidcnd ein. Unserc grossen Weltausstellungen haben sich dicsem Einfluss nicht zn entziehen vermocht. TVie man bei allen naturhistorischen Untersuchungeii
jctet die E n t w i c k e 1 u n g s ge s c h i c h t e in Betracht zieht,
SO kam man auch hier schon bei vielen Producten auf ihren
Ursprung zuriick, beriicksichtigte die naturhistorivchen Ver*) Separatabdruck am Nr. 4 des Breslauer Gemerliebl~ttes, vom IIr.
Bie Red.
Verf. eingesandt.
Ucber technischc Musecn etc.
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haltnisse und die technischen Processe, welchen das in Rede
stehende Product bei seiner Darstellung unterworfen ward.
Auch in einzelnen Museen begann man schon dieser
Richtung zu folgen, nirgends aber in so hohem Grade, wie
dies schon seit langerer Zeit in London bei drei grossartigen
Instituten auf hochst nachahmungswerthe Weise geschehen
i d , namlich .in dem b o t a n i s c h e n M u s e u m i n K e w , i n
dem Museum fur praktische Geologie und in dem
Kensington-Museum i n London.
1. D a s M u s e u m i m b o t a n i s c h e n G a r t e n i n K e w
erlautert auf iibersichtlichc Weisc die technisclien , oder richtiger, die allgenieinen Verwendnngen der Substanzen des
Pflanzenreiches.
, Alle Naturproducte sind zugleich niit den daraus gefertigten Kunstprodocten aufgestellt , verselicn mit zahlreichen
und moglichst erschopfenden hierher gehorenden Nachweisungen in Bild und Schrift, wovon nur ein Paar Beispiele zur
Erliiuterung dienen mogen : Das Z u c li e r r o h r : Abbildung
der Yflanze , genaue Angabe des Vaterlandes, Beschreibung,
Verbreitung durch Cultur , Bereitungsweise des Zuckers in
seinen verschiedencn Stadien, Masse der Production in allen
Theilen der Erde u. s. w.; G u a j a k h o l z : Abbildung der
Baume, chemische Bes tandtheile, Structurverhaltnisse des Holzes, specifisches Gewicht, rohe Holzblocke, wie sie in den Handel
gelangen, verschicdene Arten der Bearbeitung , furnirt , polirt,
daraus bereitete Gcrathschaften , womoglich auch hier noch,
wie bei vielen anderen exotischen Producten, Verwendungbweise in der urspriinglichen Heimath, also mit Rucksicht auf'
ethnographische Verhaltnisse u. s. w.
2. D a s JIuseurn f u r p r a k t i s c h e G e o l o g i c
auch gewohnlich gcologisches Museum genannt , (Piccadilly
Jerniyn Street 28-32)
zum Theil begrundet und unter der
Leitung des hochberiihmten M u r c h i so n, dient ahnlichen
Zweclicn in Beziehung auf Mineralien, ist aber noch in Verbindnng mit einer Eergschule und einem grossen Horsaale, in
54
Ueber tcchnischc Museen ctc.
dem fur die arbeitenden Klassen Vorlesnngen gehalten werden. Es sind hier nicht nur die Aheralien, die kostbarsten
nicht ausgeschlosscn , sondern auch die darans dargestellten
Producte vorhanden, Gegenstinde der Industrie, Gewerbe und
Kunst in einer ganz unglaublichen Mannichfaltigkeit, niit Rucksicht auf geschichtlichc Entwickelung, aufgcstellt, auf so interessante Weisc und in so prachtvollcn Umgebungen, dass das
Gebaude schon an und f i r sich, abgeschen von seinem Inhalt
einen hochst bcfriedigendcn Anblick gewahrt.
3.
I) a s
I( c n s i n g t o n - I\I u seuin
(South Kensington -Museum of Science and art) in London,
sitdlich voni Kensington- Gartcn, wenige Schritte vom Eingange des Industrieausstellungspalastes des Jahres 1863 , ibt
in einzelnen der damals erschicnenen Reisehandbiicher thefls
uageniigend, theils auch wohl sehr ungunstig benrtheilt worden , wodurc11 unstreitig sich Viele aus Missachtung haben
abhalten lassen, cs zu besuchen, wdhrend es vom englischcn
Publikum und mit vollstem Recht sehr hoch gehalten vvird.
Eine vortreffliche, von mir vielfach benutzte Schilderung desselben enthalt das ausgezeichnete Werk von Dr. jur. H c r m a n n S c h w a be, die Forderung der Xunstindustrie in England und der Stand dieser Frage in Deutschland fur Staat
und Industrie, Gemeindcn - , Schul - und Vereinswescn. Berlin 1866.
I m Jahre 1863, als ioh os bcsuchte, bcstand cs aus zwei
Abtheilun gen.
I.
hbtheilung.
Sammlungcn fur das Gebiet der Kunst.
1. Ornamentale Kunst. Zweck djoscs Theiles cles Museums die Gcschichtc, Theorien und praktische Anwendung
dcr decorativen Xiinstc zu illustrircn , in 18 verschiedenen
Abtheilungen.
2. Sculpturen.
3. Architecturen.
Ueber technische Museon etc.
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Bildergallerien.
5. Bibliothek fur die Kunstabtheilungen und Sammlungen , verbunden mit Untcrrichtsanstalten.
4.
11. A b t h e i l u n g .
Sammlung fur das Gebiet der Wissenschaft;
gewissermaassen die gcneLische Abtheilung d e r
vorigen.
Enthalt : 1. Sammlung von Schul- und Unterrichtsgegenstanden , umfasst zunlchst cine bereits 15,000 Bande
zahlende Ribliothck, naturgeschichtliche Sammlungen aller drci
Reiche ; Mineralien, auf das umstandlichste etiquettirt mit Namen, Fundort , geologische Formation, Angabe der Krystallform, Hark und specifischcs Gcwicht, Bruch, Durchsichtigkeit,
Zerbrechlichkeit , Verhalten vor dem Lothrohr , zu dcn Siiuren etc., technisclie Vcrwendung ; bei den Kohlcn : Modelle
der Kohlengruben, Reinigung und Sortirung der Xohlen u. s. w.
I n der Abtheilung B o t a n i k vorzugsweisc Pflanzen fur
Kunst und Industrie, Faserstoffe, Jute, Flachs, Baumwolle,
Gewurze, Giftpflanzen 11. s. w. Zur Illustration dienen grosse
Wandtafeln mit Abbildungen derselben und ihrer Theile, wie
auch ihrer mikroskopischen Structur , geographische Verbrcitung, wie z. B. Karten uber Verbreitung der Zuckerindustrie.
Die praktisch wichtigen Gegenstande aus dem Gebicte
der Z o o 1o g i e finden wir iihnlich illustrirt.
Hierzu kommen noch eine grossc Anzahl physikalischer,
chemischer und niechanischer Apparate , dann endlich sogar
noch Apparate fur Personen, denen einzelne Sinne fehlcn,
wie Taubstumme und Blinde.
2. Abtheilung fur Constructions - und Bau - Naterialicn.
Diese Sammlung ist, wie ich ails dem oben genannten Werkc
des Herrn Dr. H e r m a n n S c h w a b e ersehe, in den letzten
Jahren noch mehr vervollstandigt worden. Mich interessirtcu
ganz besonders die Baumaterialien des Pflanzenreiches, die
Holzcr, zum Theil Acquisitionen der internationalen Ausstellung von 1862, die damals von dem Architect und Erbauer
des Industriepalastcs genau untersucht wurden.
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Ueber tcchnisclie Mnsccn etc.
Wir finden bci jedeni dieser Holzer wohl an 80 Sorten
und dariiber verzcichnet , den botanischen Namen , System,
naturhistorische Familie, Fundort , Beschreibung, Abbildung
des Baumes, des Liings - und Qoerschnittes , Structur, specifisches Gewicht , Tragfahigkeit des Holzes in der Richtung
der Faser, Tragfahigkeit in entgegengcsetzter Richtung, Elarticitat , Zahiglieit.
3. Sammlung thierischer ltohstoff - Producte; bestimmt,
ihre verschiedene Verwendung, thierische Substanz zum Zwecke
der Industrie und zum Nutzen der Menschheit zur Anschauung
zu bringen.
4. Museum der Nahrungsmittel, nahm mein besonderes
lnteresse in Anspruch. E s z e i g t u n s i n a l l e n s e i n e n
T h e i l e n e i n e w a h r h a f t Inus t e r h a f t e B e h a n d l u n g
e i n e s w i s s e n s c h a f t l i c h e n G e g e n s t a n d e s im p o p u l L r e n G e w a n d e , \vie i c h n o c h n i e m a l s g e s e h e n
u n d m i r d a h e r h e u t v o r g e n o m m e n h a b e sie, I h n c n
h o c h g e e h r t e H e r r e n , kiirzlichst zu schildern. Die Ausxtellung bezieht sich also auf die zur Nahrung dienenden
Stoffe (Food Nuseum). Die erste Idee riihrt von T w i n n i n g ,
die ,4usfiihrung von P1 a y f a i r und L a+nka s t e r her. I h r
Zweck, Kenntniss dcr Natur nnd Quellen der Nahrungsmittel,
geordnet nach cliemisch physiologischen Verhiiltnissen. Jeder
einzelnen Gruppe von Gegenstinden dient immer eine mit
hinreichend grossen Buchstaben gedruclrtc Erlauterung auf
einer unter G!as befindlichen Tafel als Einleitung. Die Gegenstandc selbst sind meist in Glaskiisten, deren sehr viele
vorhanden sind , aufgestellt.
Die Nahrungsmittel bestehen
bekanntlich aus denselben Elementen wie der nienschliche
Korper. Um dies Terhlltniss richtig zu wiirdigen, erschien
es nothwendig, yon einem bestininiten iGewicht auszugehen
und man nahm daher das Durchschnittsgewicht eines Erwachsenen mit 154 Pfund als Basis, wonach inan nun samnitliche Bestandtheile bercchnete :
Zuerst die sogenannten entfernteren oder einfachen Bestandtheile, dann die nahcren alle, selbst das Wasser nicht
auegenomnien, in besonderen Gliisern zur Illustration der auf
Ucber tcobnischc Museca etc.
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der Tafel befindlichen gedruckten Angaben, ausgestellt, meiner Neinung nach ein hochst anschauliches Verfahren. Die
Nnhrungsmittel selbst werden eingetheilt , wie wieder auf
ciner Tafel verzeichnet ist, I. i n d i r e c t n o t h w e n d i g e
N a h r u n g s m i t t e l , 11. i n a c c e s s o r i s c h e und 111. i n
m e d i c i n i s c h e o d e r H i i l f s n a h r u n g s m i t t e l . Die ersteren oder die direct nothwendigen zerfallen 1. i n m i n e r a l is c h e , 2. k o h l e n w a s s e r s t o f f h a1 t i g e, s t i c k s t o f f f r e i e u n d 3. s t i c k s t o f f h a l t i g e V e r b i n d u n g e n .
1. Unter den mineralischen zunachst das Wasser, hier
die Angaben des Wassergchaltes der vcrschiedenen Nahrungsmittel, die Bestandtheile der verschiedenen Wasser namentlich der von London wieder in einzelnen Glascrn, nebst Filtrir - oder Beinignngsapparaten unter genaner Angabe des
Verfahrens ; sowie K o c h s a 1z , die verschiedenen Arten von
Salz und die einzelnen mineralischen Bestandtheile ; auch die
Pflanzen , die dergleichen in Nahrungsmitteln liefern, mit
meist guten Abbildungen in grosstem Verhiiltnisse, wobei auch
selbst die zu Salat dienenden Gewachse nicht vergessen
sind, wie Lattich, Cichorien, Endivien, Kresse , Sellerie , Runkelriiben, Rettig, Rapunze, Sauerampfer, Lowenzahn etc.
Die z w e i t e G r u p p e , d i e K o h l e n w a s s e r s t o f f verbindungen, oder sogenannte Respirationsm i t t e l n a c h L i e b i g enthalten die als Nahrung dienenden
Algun, die S t a r k e a r t e n , Abbildungen ihrer Formen so wie
der Pflanzen, von denen sie stammen, z. B. Kartoffeln, Cycadeen, Arrow -Root, Jatropha, Cetraria, auch selbst das Model1
einer Victoria regia, Bliitter und Bliithen auf einer das Wasser nachahmenden Spiegelglasflache. Auf ahnliche , so zu
sagen analytische 'VVeise werden der Zucker und seine verRchiedenen Arten instrnctiv behandelt, ferner an 50 zur Nahrung benutzte zuckerhaltige Gemiise, alle bekannte Obstartcn,
eben so der Honig, die Fette und fetten Oele, organiache
Sauren. Unmittelbar hierauf folgt:
3. G r u p p e d e r s t i c l r s t o f f h a l t i g e n f l e i s c h b i l t
d e n d e n N a h r u n g s m i t t e l : zunachst die Brotbereitung in
allgemein verstandlicher Darstellung, Analyscn des Brotes, die
J
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Uebcr technischc Museen etc.
Protei'nstoffe , Casei'n , Albumin, Fibrin, Legumin, sammtlichc
Getreidearten und zwar in allen ihren Varietaten aus der
Pamilie der Gramineen; die Leguminosen (Erbsen , Bohnen,
Wicken, Linsen , die Erdnuss (Arachis hypogaea) , BuchweiZen, Pilze , schliesslich auch die Angabe des Verhaltnisses
und des Bediirfnisses an Kahrungsmittel bei einzelnen Klassen der Gesellschaft, den Soldaten nnd Seeleuten, in verschiedenen Zonen der Erde.
11. K l a s s e , d i e a c c e s s o r i s c h e n N a h r u n g s m i t t e 1. Rierher werden gerechnet : Cellulose oder vegetabilischer Faserstoff, Gunimi oder Schleim, Gallerte, die eigentlich nicht assindirt werden. Tafeln enthalten Angaben iiber
ihr verschiedenes qnantitatives Vorkommen in den Gewachsen.
111. K l a s s e . H i i l f s - o d e r s o g e n a n n t e m e d i c i n i s ch e Na h r u n g s m i t t e I. Alkohol , die verschiedenen
Biere, Weine, Branntwein, atherischen Oele, Darstellung ihrer
Bereitung, Gewurze, narkotisirende, wohin K aff e e nebst allen
Surrogaten , dic Theearten der Erde, Coca, Chokolade, Tabak,
Abstammung, Analysen , Verbraiich , Surrogate und Verfsilschungen, zuletzt auch noch das Opium und das Haschisch
aus dem Hanf.
Auf die D a r s t e l l u n g d e r v e g e t a b i l i s c h e n N a h r n n g s m i t t e l folgt nun die d e r t h i e r i s c h e n mit ahnlichen Illustrationen : Nahrungsstoffe liefernde Thiere , Sangethiere, Vogel , Fische , Amphibien, Wiirmer , Insecten, Mollusken sieht man abgebildet aber auch in Originalien ausgestopft, getrocknet oder in Spiritus, die Seethiere in einem
Seeaquarium. Erlauterungen uber die einzelnen Nahrungss toffe, Milch, Fleisch, Producte , Haare und Oberflachengebilde
aller Art, verleihen auch dieser Abtheilung ein nicht geringeres instructives Interesse.
Den Beschluss machen noch: 1 . eine Sammlung der Nahrungsmittel verschicdener Volker der Erde , welche jedoch
damals erst in der Anlage begriffen schien und wenig mehr
als die der Chinesen enthielt; 2. Specimina der verschiedenen Methoden, Nahrungsmittel zu conserviren durch Compression, Einschluss u. R. w.; 3. Substanzen, welche angewendet
Der Character der Vegetation im Himalaya.
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werden, um die Nahrungsmittel zu verfalschen, iiber 80, nebst
Angabe ihrer Beschaffenheit und ihres Vorkommens, geordnet
nach dem Werke des Dr. H a s s a l , i i b e r d i e V e r f a l s c h u n g d e r N a h r 11n g s m i t t c 1.
Wenn 8ie nun erwagen, dass alle diese lllustrationen
sich in dem geschilderten Zusanimenhange und gegenseitigen
Beziehungen auf einander folgen und so zu sagen logisch an
cinander gereiht sind , auch ein zweckmiissig eingerichteter
und klar geschriebener Fuhrer nicht fehlt, so werden sie
zngeben, dass dkse Art der Darstellung wohl a l s e i n w a h rcs, s c h w e r zu u b e r t r e f f e n d e s M u s t e r d c r B e h a n d 1u n g w i s Y e n s c h a f t 1i c h e r G e g e n s t ii n d e z u b e t r a c h ten ist, und auch fur nndere Zweige der technis c h e n W i s s e n s c h a f t e n N a c h a h m u n g v e r d i e n t.
Nichtsdestoweniger ist sie bei uns doch so g u t
R i e unbekannt, w e n i g s t e n s , so vie1 ich weiss, bei
keinem d e r bis j e t z t i n D e u t s c h l a n d e r r i c h t e t e n
g e w e r b l i o h e n M u s e e n g e n i i g e n d b e a c h t e t w o r d e n.
D a s s d i e s e r V o r w u r f n i c h t d e m von uns p r o j e c t i r t e n M u s e u m e i n s t g e m a c h t w e r d e n moge, wiinsohe
ich aufrichtig, und vor allem, dass Sie, hochg e e h r t e H e r r e n , bald in den S t a n d gesetzt sein
m o c h t e n , e i n s o l c h e s zu b e g r i i n d e n .
Der Character der Vegetation im Himalaya ;
iiach R o b e r t v o n S c h l a g i n t w e i t und H i i g e l
H i ni a 1a y a oder Himaleh, (im Sanskrit Heimath des
Schnees), ist das grosse Gebirge, welches den Sudrand yon
Centralasien und die Scheide zwischen Hindostan und Tibet
bildct. Aus den Ebenen Hindostans erhebt sich dieses Riescngebirge stufenweise in 3 H a u p t k e t t e n zum grossen
Tafellande von Innerasien, von denen die e r s t e meistens
aus S a n d s t c i n gebildete Kette sich 3200 Fuss uber dcm
Meeresgpiegcl erhebt; wahrend die z w e i t e Xette vorzugs-
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