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Kurzes Lehrbuch der anorganischen Chemie entsprechend den neueren Ansichten von H. L. Buff Dr. ph. Privatdocenten an der Universitt zu Gttingen. Erlangen Verlag von Ferdinand Enke. 1868. XXVII und 436 Seiten gr. Octav

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D. Literafur und Kritik.
Kurzes Lehrbuch der anorganischen Chemie entsprechend den
neueren Ansichten , von H. L. B u f f , Dr. ph. Privatdocenten
an der Universitat zu Gottingen. Erlangen, Verlag von
Ferdinand Enke. 1868. XXVII und 436 Seiten gr. Octav.
Ah ich vor etwa anderthalb Jahren Gelegenheit nahm, die Grundlehren der theoretischen Chemie desselben Verfassers zu besprechen,
iiusserte ich , dass man es sicher dem geehrten Herrn Dank wissen wiirde,
wenn er sich bereitanden liesse, ein Lehrhuch der anorganischen Chemie
herauszugeben , welches die in den Grundlehren dargelegten Ansichten
zum Ausgangspunkte niihme. Zu meiner Freude sehe ich diesen Wunsch
jetzt efi3lt. .
Ale die Hauptpunkte der neueren Chemie miissen die Moleoulartheorie
und die Vorstellungen, welche man sich uber (lie relative Grosse der
Atome und ihre Verbindungsart in zusammengesetzten Korpern gemacht
hat, bezeichnet werden. Sie liegen der Bearbeitung dieses Werkes zu
Grunde.
Gehen wir niiher auf den Inhalt ein, so finden wir in der Einleitung, freilich kurz aber doch vollstiindig, die allgemcinen Verhiiltnisse
abgehandelt, welche zum Verstaudnisse des Folgenden erforderlich sind ;
z. B. die physikalischen Eigenschaften, Gesetz der bestimmten und multiplen Proportioneu. Nach Darlegung der atomistischen Lehre wird der
Begriff vom Molecul und Atom festgestellt; d a m werden diejenigen Verhiiltnisse erlautert , welche zur Feststellung der Atomgrosse in Betracht
kommen. Wir 5uden ferner die qualitative Verschiedenheit der Elemente,
die Verbindungsverhiiltnisse der Atome, die Siiuren, Basen, Salze, die
Valenz der Elemente und deren Wechsel , sowie das electrolytisohe Gesstz
besprochen.
Moge es gestattet sein, einige dieser Verhiiltnisse ausfiihrlicher darznlegen, zuvor jedoch daran zu erinnern, dass man diejenigen Mengen
von Elementen oder zusammengesetzten Korpern , welche in Gas oder
Dampfform denselben Raum wie 2 Atome Wasserstoff einnehmen, als
Molecul bezeichnet, wid Atom die geringste Menge eines Elementes nennt,
welche in einem Molecule vorkommt; diese geringste Menge eines Elementea in einem Molecul muw wenigstens 1 Atom sein, sie kann aber auch
eine grossere Amah1 von Atomen repriisentiren. Nach der Dampfdicbtebestimmung des Eisenchlorids erscheint Eisen als secbswerthig ; aus der
apedischen Wiirme jedoch und aus dem chemischen Verhalten folgert man,
dass die mit 6 Atomen Chlor verbundene *Menge Eisen nicht 1 , sondern
B Atome darstellt.
Die Atomgrosse kann nicht immer durch die Dampfdichte bestimmt
werden; hier mtissen das chemische Verhalten der Korper und die speci5sche Wiirme jester Korper mit , und oft allein, entscheiden. Zur Bestimmung der Afflnitiitsgrosse der Atome der verschiedenen Elemente dient
vorzugsweise Wasserstoff ; es enthilt nilmlich keinc Wasseratoffverbkdug,
deren Gasmolecul genau erforscht ist, welche aus nur zwei Elementen
besteht, auf 1 Atom Wasserstoff mehr ah 1 Atom des andern Elemeutes,
und schliesst man hieraus, dass Wasserstoff nur e i n e Affiititiit aussern
konne, m o n o v a l e n t sei. Auch Chlor, Rrom und Jod aussern in der
Regel nur e i n e -tit;
die Atomgrosse dieser Elemente, sowie die
4es Wasserstoffs und anderer fdlt mit ihren gewohnlich angenommenen
-
183
Literatur und Kritik.
Aequivalenten zu88mmen. Die Annahme aber , dass von Sauerstoff, Schwefel, Selen, Tellur ein Atom gleich 2 Aequivalenten ( b i v a l e n t ) sei,
stiitzt sich auf Untersuohungen, nach denen in keinem Gasmolecule weniger
ale 16 Gewichts-Theile Sauerstoff, 32 Gew.-Th. Schwefel u. 8. f. enthalten sind. Nach der Zusammenseteung des Ammoniaks h d e t man den
Stickstoff t r i v a l e n t , nach der des Grubengases den Kohlenstoff q u a d r i v a 1e n t. Den angef~hrtenElementen verhalten sich andere analog and
hat man, um die Verbindungsarten der Atome von gemeinschaftlichen
Gesichtspunkten aus betrachten eu konnen, Typen als Muster FI gewisse
zusammengesetete Molecule aufgestellt. Die Verbindungen ein und einHH
werthiger Atome lassen sich auf
a l e Type beeiehen, und die
Wasaerstoff
ein- und mehrwerthigen Atome auf:
-
2
3
4
Q
N
C
HIJ~H CHHIHF~
HH
6
P
1
cicicicici
6
W
cicmaclcl
Wssser
Ammoniak
Grubengas
Phcsphorchlorid Wolframchlorid.
Die Type wird nicht verhdert, wenn in Verbindungen A t o m
durch eine gleiche dneahl anderer Atome gleicher Valene anbstituirt
werden; ebemowenig tritt dieses ein, wenn mehre monovalente Atome
durch die entsprechende Anzahl polyvalenter Atome ersetet werden, oder
wenn das Umgekehrte stattfindct.
Tnna
Substitutionsformen
AJY”
HH
H C1
NaCl
K J.
dg Br
Chlorwaeseretoff
Chlornatrium
Jodkalium
Bromailber
Type
~
HQH =&Q
H8kl
NaQH
P&
Na0Cl
Unterchlorige
Unterchloriga.
NatriumoxyFerrosumsulfiiur
hydriir
Siiure
Natron
Fiir die anderen Typen gilt natiirlich dasselbe, was an diesen beiden
durch Beispiele erlautert ist.
Eine genauere Betrachtnng ohemischer Verbindungen f i i nun aber
zu der Ueberzeugung , dass die Atome der meisten Elemente, .je nach den
Verhhltnissen , unter denen sie sich beanden, bald eine genngere, bald
eine grossere Anzahl von Verwandtschaffseinheiten bethatigen. Diese Auffassungeweise , welche sich eng an Daltom Gesete der multiplen Proportionen amchliesst, hat in dem Verfasser dee vorliegenden Buches ihren entschiedensten Vertreter gefunden ; sie ist namentlich in seinen Grundlehren
dargelegt, und sie hat ihn w einigen in den Annalen der Chemie und
Pharmacie publicirten Special - Untersuchungen veranlasst. Ihre conaequente D u r c h f i i g verleiht dem vorliegenden Werke einen hervorragenden wissenschaftlichen Werth. Beilaufig mage hier bemerkt werden, daas
die Angabe,*) H. L. Buff habe den Gedanken entwickelt, dasa in dem
Bestreben der Elemente, aus einem abnormen Zustande (niedere Werthigkeit) in den normalen (Maximum,der Werthigkeit) iiberzugeheu, eine Kraft
liege, welche chemische Metamorphosen veranlasse , nicht gane richtig ist,
indem derselbe ja die normale Werthigkeit nicht a l e eine festatehende,
*)
Heinr. Will, Jahresbericht uber die Fortschritte der Chemie
1866. 8. 20.
fG
184
Literatur und &it&.
sondern als eine durch die Verhiiltnisse , namentlich Temperatur , Druck,
Gegenwart dieser oder jener Suhstanz bestimmte und veriinderliche Chosse
betrachtet.
Nur bei wenigen Elementen liisst sich ein Wechsel der Valenz ihrer
Atome durch gasf6rmige Verbindungen fesbtellen : Kohlenstoff verbindet
sich bekanntlich in zwei Verhiiltnissen rnit Sauerstoff. Beide Verbindungen sind 6888, welche i n glcichcn Volumen unter gleichem Druck und
bei gleicher Temperatur glcichviel Koblcnstoff enthalten , wiihrend das
eine, Eohlenoxgd nur hnlb so vie1 Sauerstoff, als das andere, Kohlensiiureanhydrid , enthiilt. Wenn der Sauerstoff in beiden Gasen zweiwerthig i s t , 60 bethiitigt also der Kohlenstoff i n den1 einen Falle zwei und
im andern Falle vier Affinitiiten.
Zur Feststellung des Wechsels in der Valenz dient dem Verf. hei
vielen Elementen der Isomorphismus ; in welcher Weise hierzu der Isom o r p h i s m ~benutzt
~
wird, wollen wir an einigen Beispielen erliiutern. Blei bildet viele Verbindungen, welche nach ihrer Zusammensetzung und
nach ihrem chemischen Verhalten denen des Calciums, Bariums und Strontinms entsprechen. Die Atomgrosse dieser Metalle bcstimmt sieh durch
ihre normale Wiirmecapacitiit , durch den Isomorphismvs von Calciumverbindungen mit entsprechenden Verbindungen der ubrigen Metalle der
Magnesiumgruppe , dann durch die Dampfdichte einer Rleiverbindung und
endlich durch den Isomorphismus von Verbindungen des Bleis rnit solchen
von Calcium, Barium und Strontium. Bekanntlich bilden die drei letztgenannten Metalle sehr iihnliche Vcrbindungcn ; ihnen muss nach dem
Isomorphismus von Calcium - und Zinkverbindungen Bivalene zuerkannt
werden. Da nun Blei und Calcium ebenfalls isomorphe Verbindungen
bilden , 80 ergiebt sich fir Blei ebenfalls Bivaleuz A h ein v i e r w e r
t h i g e s Metall stellt sich aber Blei nach der Zusammensetzung des Rleitetramethyls , welches auch in1 gasfirmigen Zustande bekanni ist , dar. Eisen und Mangan gehoren zu den isomorphen Metallen der Magnesiumgruppe; die Atomgrosse dieser Metalle ist dureh ihre specifische Warme
bestimmt. Zu derselben Gruppc gchort auch Zink, dessen Atomgrosse
ausserdem durch die Dampfdichte mehrer seiner Verbindungen festgestellt
ist. Zink 'iiussert nun in allen bekannten Verbindungen zwei Affinitiiten,
und 80 schliesst man, dass auch Eisen und Mangan in ihren analogen
Verbindungen, deren chemisches Verhalten oft demjenigen der Zinkverbindungen enbpricht und rnit dcnen sie vielfach isomorph sind, zweiwerthig seien. Andremeits b e h d e n sich Eisen und Mangan in einer Gruppe
isomorpher Elemente mit Aluminium; es ist schon oben angedeutet, dass
die mit 6 Atomen einwerthiger Elemente verbundene Menge dieser Metalle
nicht ein, sondern zwei Atome ausmacht. Die zwei Atome sind in den
betreffenden Verbindungen zu einem Doppclatome vereinigt , wodurch
mindestens zwei Verwandtschaftseinheiten consumirt sinQ ; da nun aber
die Doppelatome noch sechs Verwandschaftseinheiten aussern ; so miissen
die einzelnen Atome in den betreffenden Verbindungen wenigstena vierwerthig sein. Aluminium scheint nur vierwerthig zu sein; da es vide
Verbindungen bildet , welche analoge Zusammensetzung und iihnliches
chemisches Verhalten wie 'die, auch isoniorphen , Verbindungen des
Eisens nnd Mangans zeigen, so folgt, dass, wenn Aluminium ein vierwerthiges Metall ist , mch Eisen und Mangan dieselbe Talenz besitzen.
Letztere Metalle kommen demnach rnit zwei und vier Affinitaten wirksam vor.
Kehren wir nun wieder zu den vorhin besprochenen Verbindungspten der Atome zuriick.
-
185
Literatur und Kritik.
In den Typen , wie in den Substitutionsformen betrachtet man das eine
Atom als Binder; Verbindungen, in welchen zwei oder mehre Atome
als Binder wirken, kann man auf gemischte oder verdoppelteTypen beeiehen. - Es treten haufig die Atomgruppen CIH (Wasser, weniger 1 At. H),
NH, (Ammoniak, weniger 1 At. I€), CH, (Grubengas, wepiger 1 At. H)
in Verbindungen' ein; man bezeichnet sic als R e s t e d e s W a s e e r s ,
A m m o n i a k s , G r u b e n g a s e s und nennt sie, weil sie Bich von einer
Verbindung in eine andere ubertragen lassen und einfaehe Radieale vertreten, z u s a m m e n g e s e t z t e R a d i e a l e . Man kennt nur diejenigen
Radicale in freiem Zustsnde , deren Zusammemetzung einer Sattigungsstufe der constituirenden Elemente entspricht; die eben genanntsn konnen
nicht in freiem Zustande elcistiren, weil sich einer ihrer Bestandtheile
auf einer ihm unangemesseneu Sattigungsstufe befinden wiirde. Dagegen
iet Ammoniak im freien Zustande bekannt; es kann so bestehen, weil
Stickstoff drei Mnititen ausdern kann ; ee ist ein bivalentes Radical, weil
Stickstoff auch fiinf Affinitiiten wirken lassen kann. Kohlenoxyd ist ebenfalls ein zweiwerthiges Radical; cs kann in freiem Zustande bestehen,
weil Kohlenstoff bivalent seia kann, und es ist ein bivalentes Radical, weil
Kohlenstoff auch quadrivalent auftritt.
Es wird ferner gezeigt, dass sich die Typen durch Annabme zusammengesetzter Rrclicale vereinfachen lassen:
1
1
1
1
A
E-H
-
H-=)
H-(m)
(CH,)-((CIH)
Type
Wasser
Grubengns
Waeserstoff wird bier substituirt durch OH und CHs; bieraus folgt
nun, daas sioh die angefuhrten Verbindungen siimmtlich auf Wasserstoff
beriehen lassen. Die Verbindungen zweiwerthiger Atome und Radicale
k i h h sich von der verdoppelten Type Wasserstoff, die dreiwerthigen
Badioale und Atome von der verdreifachten rb. Man ubereeugt sieh, dam
die Typentheorie nach dieser Auffassungsweise, welche sich in neuer Zeit
Balm gebrochen hat, die Uebersieht uber groese Klaasen von Verbindungen ganz wesentlich erleichtert.
Wenden wir uns nun zu der Betrachtung eines anderen Punkted der
Einleitung und zwar zu der Darlegung der Rildungsweise von Baleen.
Hier werden vier Fiille unterschieden :
1) Durch direete Vereinigung von Atomen cntgegengesetzter chemischer Natnr
&3
+cl,
=
ag cl,
Quecksilber
Chlor
Queeksilberchlorid
2) Durch directe Vereinigung eusammengesetzter Korper mit Atomen
oder mit andern msammengeaetzten Horpern
+
9
NH,
Ammoniak
H C1
Chlorwasserstoff
+
8
-
5
c1NH4
Chlorammonium.
5
p (CnHdS
Brs
Brs p (W&X
Triiithylphosphin
Brom
Triathylphosphinbromid.
3) Durch Substitution
2Na
2 HC1
2NaC1
.Ha
Natrium
Chlorwasserstoff
Chlornatrium
Wasserstoff
sc)4'4g*
=
W4k
2.4
.Kupfer
Sfberaulfat
Ku pfersulfat
Sdber.
+
+
+
+
186
Literatur und Kritik.
4) Durch doppelte Zersetzung
NaQH
Natriumoxyhydriir
2NaCl
+
+
+ H,O
=
W4Na,
+
Natriumsulfat
-
HC1
NaCl
W,H,
2HC1
Schwefelsaure
Ueber die Valenz der Sauren nnd Basen finden wir angegeben, dasa
monovalente Elemente nur einbasische Sauren und einsiiurige Rasen bilden.
dass hingegen aus polyvalenten Elementen ein - und mehrwerthige Sawen
und Basen entstehen konnen.
Monovalente Elemente
Sauren
Basen
HCl
Na QH
Chlorwasserstoff
Natriumoxyhydriir
Polyvalente Elemente
Monovalente
Siiuren
Basen
N (CH,) 4 - 8 H
Nh0H
Salpetersiiure
Tetramethylammoniumoxyhydrur
Bivalente
Sauren
Bamn
ee,(QH),
W3Hh
Schwefelsaure
Calciumosyhydriir.
Neutrale Salze entstehen, wenn alle diejenigcn Wasserstoffatome der
Siiure, welche ihre Valenz bedingen (leitet man die Sauren vom Typus Wasser ab, so wird dieser Wasserstoff wohl der ,,typische" genannt) durch
Metall oder zusammengesetrte Radicsle substituirt werden, Werden diese
Wasserstoffatome nur zum Theil ersetzt, so entstehen saure Sdze , basische
hingegen, wenn in den Baecn nur ein Theil der Wasserreste (beim T y p ~
Wasser ,,Wasserntoffatome") oder in den basischen Oxyden nur ein Theil
des Sauerstoffs durch negative Atomc oder Radicale ersetzt wird
JH
P0, H
\)I[
Phoaphorsaure
{E
PO
+.
P€+ K
PQ4
Y
%
Saure Kali&phosphate
Kaliumphosphat.
(J"
{;
8kJ
pb
pb
Basisches Jodblei
,
Jodblei.
Bleioxyhydrur
Den Schluss der Einleitung bildet eine Gruppirung der Elemente
nach ihrer Valenz; hierbei erschcinen diejenigen Elemente , welche in
mebren Verhaltnissen chemische Verbindungen bilden, als Glieder mehrer
Gruppen. Diese gliedern sich wieder, je nach dem Isomorphismus und
der chemischen Aehnlichkcit , in mehre Bbtheilungen. Solche Elemente,
welche mit ein und derselben Valenz mehren Abtheilungen isomorpher
Elemente angehoren, sind in derselben Gruppe mehrmds genannt. Moge
diem kurze Uebersicht ' hier folgen , da sie mir characteristisch f"0r das
Buch zu sein scheint.
I. M o n o v a l e n t e E l e m e n t e .
1) Wasserstoff.
2) Flnor, Chlor , Brom und Jod; sie sind in ihrem chemischen Verhalten sehr iihnlich und bilden vielfach isomorphe Verbindungen. Men
nennt sie H a 1o i d e (Halogene).
Literatur und Kritik.
187
3) Stickstoff.
4) Lithium, Natrium, Kalium, Ciisium und Rubidium, die Metalle
der Alkalien; sie aind in ihrem chemischen Verhalten aehr 6hnlioh and
bilden viele isomorphe Verbindungen.
6 ) Thallium (Thallosum) bildet viele Verbindungen, welche mit den
entaprechenden der Alkalien, namentlich mit denen des ICaliums, isomorph sind.
6) Silber und Natrium bilden isomorphe Verbindungen.
7) Kupfer (Cuprosum) und Silber sind in einigen Verbindungen isomorph.
8 ) Gold und Silber sind im freien Zastande isomorph.
9) Quecksilber (Eydrargyrosum). Dan Hydrargproaum besteht vielleicht aus rwei direct verbundenen bivalenten Atomen, welche dann rusama
s
1
men bivalent sind. Also r. B. ClBg-BgCl
anstatt 2 %cl.
II. B i v a l e n t e E l e m e n t e .
Tellur biiden viele analoge Ver-
1) Bauerntoff, Sohwefel, Selen und
bindungen.
2) C h l o ~ Brom.
~d
3) Stickstoff.
4) Kohlenstoff.
5) Barium, Strontium und Calcium verhalten sich chemisch sehr
iihnlich; ihnen schliesst sich Magnesium an. Man bereichnet diese vier
Metalle als die der a 1k a l i s c h e n E r d e n. Viele Vcrbindungen des BE,
Ca, Sr und Bleis sind isomorph.
6) Magnesium, Calcium, Zink , Cadmium, Eisen (Ferrosum) , Mangan
(Manganosum), Nickel, Kobdt (Cobaltosum) und Kupfer (Cupricum)
werden als die iaomorphen Metalle der M a g n e s i u m g r u p p e bezeichnet ;
sie biden sehr viele isomorphe Verbindungen, welche sich auch in eimigeu
Mehungen chemisch iihnlich verhalten.
7) Chrom (Chromosum).
8 ) Zinn (Stannosum).
9) Quecksilber (Hydrargyricum).
10) Platin (Platinosum), Palladium (Palladosum), Jridium (Jridosum),
Rhodium (Rhsdosum) , Osmium (Osmosum) , Ruthenium (Ruthomm) bilden
analoge und homorphe Verbindungen.
11) Ferrosum, Osmosum und Ruthosum bilden einige Bnaloge und
isomorphe Verbindungen.
III. T r i v a l e n t e E l e m e n t e .
1) Stickstoff, Phosphor, Amen und Antimon bilden sehr viele analoge
und chemisch iihnliche Verbindungen. Vou denjenigen des As and Sb sind
einige isomorph.
2) Wismuth.
3) Chlor, Brom und Jod.
4) Bor.
5 ) Thallium (Thallicum).
6) Gold.
IV. Q n a d r i v a l e n t e E l e m e n t e .
1) Kohlenstoff.
2) Silicium, Zinn (Stannicum), Titan, Zirkon und Thorium bilden
isomorphe Verbindungen.
3) Sohwefel, Selen und Tellur bilden auch in quadrivalenter Form
viele iihnliohe Verbindungen.
188
Literatur und Kritik.
’
4) Aluminium, Eisen (Ferricum) , Mangan (Manganicum) und Chrom
(Chromicum) bilden chemisch ahnliche nnd isomorphe Verbindungen.
5) Platin (Platinicum), Palladium (Palladinicum), Jridium (Jridinicum), Rhodium (Rhodinicum), Osmium (Osmicum) und Ruthenium (Ruthenicum) bilden als quadrivalente Metalle viele analoge und isomorphe
Verbindungen.
V. Q u i n t a v a l e n t e E l e m e n t e .
1) Stickstoff, Phosphor, Arsen , Antimon und Wismuth bilden viele
analogc Verbindungen, von dcnen einige des P , As und S b isomorph siud.
2) Tantal nnd Niob bilden analoge nnd isomorphe Verbindungen.
3) Chlor, Brom und Jod geben analoge und isomorphe Verbindungen.
VI. H e x a v a l e n t e E l e m e n t e .
Schwefel, Selen, Tellur , Eisen, Mangan und Chrom bilden analoge und isomorphe Verbindungen.
2) Wolfram, Molybdin und Vanadin geben analoge Verbindungen,
von denen einige des W o und No auch isomorph sind.
3) Osmium und Ruthenium.
Mangan , Chlor , Brom und Jod kommen in analogen Verbindungen
vor , in denen sie vielleicht s i e b e n w e r t h i g sind.
Osmium und Ruthenium bilden analoge Verbindungen mit vier Atomcn
Sauerstoff , in denen sie vielleicht a c h t w e r t h i g enthaltcn sind.
Man erkennt leicht , dnss cine Darlegung des Verhaltens der Elemente
unter Zugrundelegnng ihrer V a l e n z bei der Klassification die Geschichte
der meisten Elemente zcrstreuen und die Erlangung eines Gesammtbildes
des Verhaltens eines Elementes sehr erschweren wurde Diesc Erwiigung
veranlasste den Verfasser die Klassification der Elemente im speciellcn
Theile nach ihrem Gesammtverhalten und nicht nach einem einseitigen
Gesichtspunkte durchzufihren. Dcm entsprechend 6nden wir im specielIcn Theile in der ersten Gruppo nur Wasserstoff, in der zweiten Chlor,
Brom, Jod und Fluor. Eigenschaften und Darstellung sind erschopfend
behandelt und die chemischen Vorgangc durch Formeln dargestellt , wobei
der Name der einwirkenden und entstehendeh Verbindungen in Worten
beigefugt ist , so dass auch Ungeubte HiCh leicht in die neue Schreibweise
der Formeln finden werden. E s folgen dann die Wasserstoffverbindungen
der Haloide (Halogene) und darauf die der Halogene uoter einonder. - Zur
dritten Gruppe gehoren Sauerstoff, Schwefel , Selen, Tellur ; den Elementen folgen zuniichst die Verbindungen mit Wasserstoff, dann die mit den
Halogenen und Wasserstoff, diesen die des Schwefels mit Chlor, dee
Tellurs mit den Halogenen und endlich die allgemeinen Bemerkungen
uber die Halogene und itlrtx Vrrbindungen. - Zur vierten Gruppe
werden Stickstoff, Phospbor ; Amen, Antimon und Wismnth geziihlt.
Reim Ammonium finden dir n. die von W c y l eutdcckten Verbindungen
crwiihnt, welche beim Zusmnienbringen von Kalinm nnd Natrium mit
fliissigcm Ammmiak entfitchcn.*) - Die finfte Gruppe bildet Bor, die
sechste Kohlenstoff. Rei Letzterem giebt der Verfasser eine Darlegmg
der wichtigsten Gesetee, nach welchen sich die Verbindungen des Kohlenstoffs aufbaueu und umwandeln und damit einen kurzen, aber sebr hibschen
Ueberblick iiber die s. g. organische Chemie; es erscheint ein specielles
Referat iiber clicses Kapitel wiinschenswcrth.
W i r finden zuniichst die Verbindungen des Kohlenstoffs rnit Wasser2 , Qn Hsn , 6h H,n
2
stoff, und zwar die homologen Rcihen Gn H,n
1)
+
*) Will’s Jahresbericht iiber Chemie, fiir 1864. S. 162 - 167.
-
189
Literatur und Kritik.
und die genetischen Beziehungen , in welchen die Glieder ein und derselben
Reihe stehen, aufgefuhrt. Nachdem der gewohnlich in denselhen angenommenen Radicale erwahnt ist, wird ausgefuhrt , dass man i n jeder Verbindung jede Atomgruppe, welche aus zwei oder mehren d i r e c t verbundenen Atome besteht, als Radical annehmen kann. Der Kohlenstoff
ist in den Verbindungen GnHgn+ 2 vierwerthig, und die Vemandtachaf'tseinheiten desselben sind vollitlindig gesattigt; uber die Art und Weise,
w i e man sich den Kohlenstoff gebunden deuken k m n , geben Formeln
ein anechdliches Bild. Kohlenwasserstoffe der Formcln GnH,n, CnIT,u--fl
etc. entstehen aus den gesattigten Verbindungen, wenn diesen 2 , 4 , 6
oder eine andere p a r e Zahl Wasserstoffatome entzogen werden; die Reste
eweier Molecule treten aber nicht zu einem neuen Molecul zusammen,
sondern bleihen als freie Radicale (fur sich) bestehen. Die so entatandenen Verbindungen sind ungesiittigte ; sie cnthalten 1 , 2 , 3, oder mehre
Atome Kohlenstoff in b i v o l e n t e r Form. Unter Umstiinden vereinigen
sich mehre Molecule nngesiittigter Kohlenwasserstoffe zu eondensirteren
Producten ; die Ursache hiervon ist wahrscheinlich das Thiitigwerden
ruhendex Afinitiiten. So wird die Umwandlung des Acetylens in Benzol
durch die Annahme erkliirt, dass in ersterem der Kohlenstoff bivalent,
in leteterem qudrivalent enthaltcn sei.
Es folgen nun die Beschreihungen einiger Kohlenwasserstoffe, dann
die Haloid und darauf die Sauerstoffverhindungen des Kohlenstoffs. Diesen
reiht sich eine Uebersicht verschiedener Alkohole und Sauerstoffather an.
Unter Alkoholen versteht man Verbindungen von Waeserresten mit Resten
der Kohlenwasserstoffe. Sie laseen sich auf Wasser oder anf Kohlenwasserstoff als Type beziehen; auf Wasser, wenn man annimmt, dms
die Hlilfte des Wasserstoffs von einem oder mehren Yoleculen Wseser
durch e i n p ein oder mehrwerthigen Rest eines Kohlenwasserstoffs mbstituirt ist; oder anf Eohlenwasserstoff, wenn man darin 1, 2 , 3 , oder
mehre Atome Waeserstoff durch die entsprechende A n z h l Wasserreste
ersetzt denkt. .
-
-
-
C&H,-OH
*)
,--
Propylalkohol
Propylenalkohol
Glycerin
Sauemtoffiither nennt man Verbindungen von Sauerstoff mit Resten
der Kohlenwasserstoffe; sie entstehen, wenn man in den Alkoholen den
Waaserstoff der Wasserreste durch Alkoholradicale ersetet. Zu diesem
Zweeke h n man Haloidather und Metallalkoholate auf einander wirken
lassen :
€&HJ
G,H!,-0Na
=.=
Nd
@aX&-O-GsH~1
Jodathyl
Natriwamylat
Jodnatrium
Aethylamylather.
Oder man kann Alkohole und Aetherschwefelsiinren 'erhiteen :
+
+
+
+
GSH, - OH
Se4@H.
- S@4H9
(wM4 0
Aethylalkohol
Aethylschwefelsaure
Schwefelsiiure
Aethylather.
Dann kommen Betrachtungen uber die Kohleustoffsaureu, welche
wieder grosses Interesse beanspruchen; man kanii annehmen , dass sie aus
den normalen Alkoholen durch Eintauschen von Sauerstoff gegen Wasserdoff entstehen :
C H 0 -OH
@*
Hi0
GH8-8H
Methylalkohol
Ameisenaiiure
+
i
*) Man verwechsele dieses Zeichen(-)
+
nicht mit dem M i n u e z e i c h e n .
Die Red.
190
Literatur und
Kritik.
+
+
GHS0- OH
6,H,--8H
4
=
HSQ
Aethylalkohol
Essigsiinre.
Betrachtet man die Entstehung von Essigsanre durch Behandeln von
Jodmethyl mit Natrium und Kohlensaweanhydrid , so kann man die Esaigsawe als Kohlensaure ansehen, in welcher ein Wasserrest durch Methyl
substituirt ist :
H(3--&43--8H minus HB
GHs = 6 H s - ~ - 0 H
Kohlensaure
Essigsaure
oder als Methylwasserstoff, in dem ein Atom Wasserstoff durch den Rest
der Kohlensaure ersetzt ist :
+
Methylwasserstoff
Essigsiiwe.
Eine Tabelle giebt die Beziehungen einiger Sauren zu den entsprechenden Alkoholen und Kohlenwasserstoffen, dann werden die von
den ungesattigten und mehrwerthigen Alkoholen sich ableitenden Sauren
erwiihnt, und ferner gezeigt, wie in den Eohlenstoffsauren Wasserstoffritome durch Haloide (Halogene) und diese wieder gegen Wasserreste vertauscht werden konnen.
Darauf foIgen nach einem Ueberblicke iiber die Aether der Sanerstoffsauren, die Schwefelverbindungen des Kohlenstoffs, diesen Angaben uber
die Bildung der Schwefelitber. Ausfuhrlicher sind dann die Stickstoffverbindungen des Kohlenstoffs abgehandelt, wo dann auch die. subatituirten Ammoniumverbindungen und substituirten Ammoniake ihre Stelle dnden.
Als Anhang ist hier ein sehr lehneiches Kapitel uber die atmosphiirische Luft und den Vcrbrennungsprozess eingeschaltet.
Zur siebenten Gruppe gehoren die Alkalimetalle, bei denen, naoh
Abhandlung der Elemente zunachst die Verbindungen in der oben erlanterten Weise folgen ; dieseu schlicssen sich die Haloidsauerstoffsalze , dann
die mit den Sauerstoffsauren des Schwefels an. Nun kommen die Verbindungen der Alkalimetalle mit den Elementen der vierten Gruppe, dann mit dem
Bor, dem Kohlenstoff und endlich die allgemeinen Bemerkungen. In iihnlicher Weise sind die folgenden Oruppen behandelt; zw achten zahlen
die alkalischen Erdeii, znr neunten Magnesium, Zink , Cadmium und
Indium. Nach den allgemeinen Bemerkungen iiber diese Gruppe finden
wir wieder cine Abhandlung iiber das Verhalten des Wassers zur Atmosphare und zum festen Erdkorper eingeschaltet, welche sehr viele interessante Thatsachen erhalt. - Aluminium bildet die zehnte Gruppe, Eisen,
Mangan, Kobalt, Nickel die elfte und Gran die swolfte. Zur dreizehnten Gruppe eahlen Zinn, Bilicium, Titan, Zirkon und Thorium; bei der
loslichen ZinnsLure ist zuerst der Dialyse etwiihnt, und finden wir spater
dieselbe hadla in, netracht gezogen. Die neueren Forschungen uber Silicium und deswn Verbindungen sind auafiihrlich dargelegt , der Uebergang
der vierbasischcn Kieselsiiure in die zweibasiscbe, die Entstehung der
Polykieselsauren, sowie die Anordnung der Atome in denselben ist
dwch Formeln erliiutert. Auch die in der Natur vorkommenden Silicate
sind ausfuhrlicher besprochen , so dass diejenigen , welche sich fur Mineralogie interessiren, sicher mit Befriedigung dieses Kapitel lesen werden.
Zur vierzehnten Gruppe werden gezahlt Beryllium, Cer, Lanthan, Didym,
Erbium and Yttrium, zur 15. Tantd und Niob, zur 16. Chrom, zur 17.
Vanadin, Molybdan, Wolfram, zur 18. Thallium, eur 19. Blei, zur 20.
Enpfer, znr 21. Queckailber, zur 22 Silber, zur 23. Gold und zur 24.
die Platinmetalle.
Literatur und Kritik.
191
In den allgemeinen Bemerkungen, welche jeder Gruppe folgen , 5nden w i r Angaben iiber die Art und Weise, wie die Grosse der Atome
und Molecule der betreffenden Elemente bestimmt worden ist, iiber die
Stiirke der. Afflnitiit and iiber die Valenzverhiiltnisse , etwaige Abweichungen vom normalen Verhaltsn und ferner in den Fdlen, wo es wiinechenswerth erschhien , Reactionen, welche bei der Analyse Anwendung h d e n ,
nochmals zusammengestellt. Beim Vortrage bieten die allgemeinen Bemerb g e n eine passende Oelegenheit, die in der Einleitung zneammengestellten Oesichtepunkte zu erortern, weil dann der Schiiler schon dan
Material zu ihrem Verstiindnisse in dem vorangehenden speciellen Theile
empfangen hat. SQ finden wir z. B. eine ausfiuhrliche Besprechung der
ein und mehrbasischen Sauren in den allgemeinen Bemerkungen iiber die
Haloide (Halogene) und iiber die Elemente der Sauerstoffgmppe. Bedrruert
habe ich , dass die Erorterung anderer allgemeiner Gesichtapunkte nicht
rnit derselben Ausfihrlichkeit gcschehen ist ; vielleicht unterblieb eie , weil
des Verfassers Grundlehren der theorstischen Chemie dieser Seite gewidmet sind, wo der Leser auch meistens das Gewiinschtc finden wird.
Die vergleichende Darstellung verschiedener Elemente und ihrer Verbindungen 5ndet sich in der vorliegenden Schrift in grosaerem Umfange,
fls es bisher ublich gewesen ist, durchgefubrt. Hierdurch treten einerseits die Analogien , andrerseita die Versehiedenheiten deutlich hervor.
Die Erleichterung , welche diese Darstellungsweise dem Studium gewiihrt,
scheint dem Verfasser hoher anzuschlagen zu sein, als der Nachtheil,
welcher aus der UnmSglichkeit hervorgeht , hierbei a l l e Verbindungen
eines Elementee hinter einander abzuhandeln.
E s braucht wold nicht hervorgehoben zu werden, dass in dem Werke
den neuesten Erfahrungen vollstiindig Reehnung getragen worden ist.
Auch die selteneren Elemente sind eingehend erortert und die fh die
Technik und Pharmacie wiehtigen Verbindungen erfreuen sich einer amfiihrlicheren Darstellang, als diejenigen welche ein nur wiesenschaftliches
Interesse bieten.
l o g e der vorstehende Ueberblick dam dienen, die Anfmerksamkeit
der Leser auf das besprochene Werk zu richten; ich hoffe mit Zuversicht,
dass das Studium desselben manchem der Collegen eben so vie1 Freude
bereiten wird, als es bei mir der Fall war. Es wird sich nicht allein
dem Studirenden als treffliches Hiilfsmittel erweisen, den Vortrag des
Lehrers zu ergiinzen, sondern auch demjenigen ein zuverliesiger b’iihrer
s e h , welcher , bekannt mit den chemischen Thatsachen, sich untemchten
will, wie sich dieaelben nach den neueren Amichten, welche ja immer
mehr Geltung 5nden, darstellen.
R. B i e r , Dr.
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L. Rabenhorst. Flora europaea algarum aquae dulcis et submarinae. Sectio III. Algas Chlorophyllophyceas, Melanophyceas et Rhodophyceas complectens. Lipsiae 1868. 461 pp.
So liegt denn das schone Werk vollendet vor uns, nachdem auf
den ersten Band, welcher die Diatomeen, der zweite, welcher die Phycochromaceen und der dritte , welcher die Chlorophyeeen , Melanophyceen
und Rhodophyceen enthielt , gefolgt sind. Wie die beiden ersten Bande,
SO ist auch dieser letzte, welcher in zwei Abtheilungen erschienen ist,
von dsr Verlagshandlung mit zahlreichen sehr klaren und instructiven
Abbildungen susgestattet und ist iiberhaupt das ganze Werk in hSchst
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