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Ueber das Aconitin der Kusauzu-Knollen von Hondo. Japaconitin

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270
K. M a k o s h i : Japaconitin.
zimiiulist ein bestandiges R c 11 w a n Ir e n d c s B 111 t d r 11 c k e s
diirch ein f6rniliches ,,TI i 1 i r i u m" des v a s o m o t o r i s c h e n
Z e XI t r u m s hervor. Auch das H e r z ist ungemein ,,aufgeregt".
Der I'u 1 s s u h 1 a
ist a u 13 e r o r d e n t 1 i c h b e s c h 1 e u n i g t.
I h s ist anfangs durch direkte E r r e g u n g d e s H e r z e n s o d e 1'
Spkter
d c r a k z e 1 e r i e r e n d e n H e r z n e r v e n verursacht.
komrnt eine 1 , K l i m n n g d e r d e n H e r z s c h l a g v e r l a n g s a in c n d e n N c r v e n (der Endigungen des Nervus Vagus) hinzu
(auf clcktrisclie Reizung des Nervus Vagus erfolgt k e i n e Herzverlangsamung mehr). SchlieDlich komint es, unter Sinken des Ulutdruukes, zu ciner a 11 s g e s 1) r o c h e n e n I r r e g u 1 a r i t ti t des
Herzschlages, wie sie sich bei einer Anzahl von Herzgiften einstellt.
Die hierdurch entstehendc enorme Verschlechterung des Iireislaiifes
ist von heftiger Atemnot (s. oben) sowie gelegentlich von kurzdauernden
(,,asphyktischen") Kriimpfen begleitet. SchlieDlich erfolgt unter zunehrnender Irregiilaritiit und Schwtiche des Herzschlages und Absinken
des Blutdruckes zur Nulllinie der Tod.
Die geschildertcn pliysiologischen Wirkungen des ,,Alkaloids
aus japanischem Aconit" sind, wie bemerkt, ganz analog denen des
am curoplischen Aconitarten dargestellten Aconitins (bezw. ,,der"
Aconitine ails curoptiischen wie aiich ausltindischen Aconitarten). Es
handelt sich also in dern vorliegenden Alkaloid zweifellos um cin Alkaloid
von ,,spezifischer" Wirksamkeit, und zwar von der typischen Wirkung
des ,,Aeonitins".
E r l a n g e n , den 22. Mtirz 1908.
Pharmakologisc}i-Poliklinisclies Institiit.
11. Ueber das Aconitin der Kusauzu-Knollen von Hondo.
Japaconitin.
Die Darstellung des Extraktes aus den Kusauzu-Knollen von
Hondo, die ich cbenfalls durch die freundlichen Remuhungen von
Herrn Professor S h i m Q y a m a aus sicherster Quelle erhielt,
geschah in der gleichen Weise, wie die des Extraktes aus den BushiKnollen. Die Isolierung des Japaconitins aus dem erhalteuen
Extrakte geschah in folgender Weise :
Nachdern das Extrakt von Alkohol befreit war, wurde dasselbe
in Wasser gelost, die Losung nach dem Absetzen filtriert und mit
Petroleumiither wiederholt ausgeschuttelt. Die auf diese Weise
von Fctt und H a r z vollstandig befreite Lijsung wurde alsdann
durch Einleiten eines Luftstromes von PetroleumLtherresten befreit und hierauf mit Sodalosung fraktioniert gefallt. Die einzelnen
Praktionen wurden dann, nach dem Absaugen, Auswaschen und
Trocknen im Exsikkator, in Aether gelost, die atherische Losung
I<. M a k o s h i : Japaconitin.
271
mit Wasscr grivaschcn und dann nacli D u n b t a nl) niit Chlorcalcium brhandelt. Die filtrierten Aetherlosungen wurden hierauf
der freiwilligen Verdunstung iiberlassen. Es resultierteri auf diese
Weise zumeist Krystalle vom Schnip. 192-193O.
Die weitere Reinigung dieser Krystalle erfolgte entweder
durch wiederholtes Umkrystallisieren derselben aus Methylalkohol,
oder durch Ueberfiihrung der Base in das Hydrochlorid oder Hydrobromid, Reinigen dieser Salze durch Umkrystallisieren aus Wasser
oder Metliylalkohol und Regenerieren der freien Base durch Fzllen
mit Sodalosung.
Das in farblosen Nadeln oder kleinen Tafeln krystallisiercnde
Alkaloid schmolz schlieljlich bei 202,5--203,5° (unkorr.). Dasselbe
war in Alkohol, Methylalkohol, Aether, Aceton und Chloroforni
leicht loslicli, dagegen in Petroleumather und in Wasser fast un1oslicli. Auf der Zunge rief das Alkaloid, ahnlich wie das Jesaconitin,
ein brennendes, prickelndes Gefiihl hervor.
Die n i c k in Aether, wohl aber in Chloroform loslichen alkaloidartigen Bestandteile des Kusauzuknollen-Extraktes habe icli vorlaufig nicht in den Bereich der Untersuchung gezogen.
Urn mit dicsem selbstdargestellten Alkaloid aus den KusauzuKnollen von Hondo das kaufliche Japaconitin zu vergleichen, liabe
ich dasselbe von E. M e r c k in Darnistadt bezogen, derselben
Quelle, aus welcher friiher dasselbe einige Forscher erhalten liatten.
Dieses Japaconitin bildete ein weiBes, krystallinisches, bei 182O
schnielzendes Pulver. Dasselbe wurde zur weiteren Reinigung in
das Hydrobromid verwandelt, letzteres aus Metliylalkohol umkrystallisiert und hieraus dann die freie Base durcli Sodalosung
regeneriert. Durch Umkrystallisieren aus Methylalkohol resultierten
schlieBlich farblose Nadeln oder Tafelchen, welche bei 202-203,5 O
sclimolzen. In der Form und in dem Schmelzpunkte stirnrntc
somit dieses Japaconitin mit dem von mir selbst dargestellten
Alkaloid iiberrin.
Zum Vergleicli bestimrnte icli nebeneinander den Schmclzpunkt des Japaconitins und des von H. S c 11 u 1 z e aus Aconktum
Napellus dargestellten Aconitins. Wahrend letzteres bereits bei
197-198O schmolz, verflussigte sicli ersteres erst bei 202-203,5').
Schon hieraus diirf te hervorgehen, dalj beide Alkaloide nicht
identisch sein konneri.
Eine groljere Uebereinstimmung waltet in den Schmelzpunkten
des J a p a c o n i t i n s und P s e u d a c o n i t i n s ob, i d e m
1)
Journ. of the chem. SOC.77, 47
I<. M a 1; o 9 h i : Japaconit in.
272
letzteres nacli D u n s t a n und C a r rl) bei 201-202"
schmilzt.
Uenselben Schniclzpunkt fand ich bei Pseudoaconitin, welches ich
von M e r c k bezogen und durcli Umkrystallisation gereinigt liatte,
wogegen F r e u n d und N i e d e r li o f h e i ni2) denselben bei
210-211 0 ermittelten.
Ich habe mich jedoch iiberzeugt, daB auch das Pseudoaconitin,
wclches letzterc Porscher untersuchten und von denl niir Herr
Professor F r e u n d cine Probe giitigst zur Verfiigung stellte,
auch bei 201-202O schmolz.
Von einer Identittit von Japaconitin und Pseudoaconitin kann
jedoch noch weniger die Rede sein, da das Japaconitin als Acetyl-,
Renzoyl-Japaconin, Pseudoaconitin dagegen als Acetyl-, VeratroylPseudoaeonin nacli den vorliegenden Untersuchungen von D ix 11 s t a n
iind von F r e u n d und N i e d e r li o f h e i m anzusprechen ist.
AuBerdem liefert das Pseudoaconin, die Spaltbasc des Pseudoaconitins, nacli F r e u n d und N i e d e r h o f h e i m mit Aceton
und Chloroform je eine krystallisierbare Verbindung, wahrend es
rnir beiin Japaconin, der Spaltbase des Japaconitins, unter den
gleichen Bedingungcn niclit gelang, ein derartiges Produlit zu
erhalten.
1)u n s t a 11 und R e a d geben als korrigierten Schmelzpunkt des Japaconitins 204,5O an, was wohl anniiliernd mit dcin
von mir gefundenen, nicht korrigierten Xchmelzpunkte 202-203,5 O
iibereinstimmt.
Die Analysen des Japaconitins ergaben folgende Wertc :
1. 0,1779 g
2. 0,1712 g
3. 0,1804 g
4. 0,1588 g
5. 0,1946 g
6. 0,1341 g
7. 0,2031 g
8. 0,1654 g
9. 0,1826 g
1.
C 62,94
H 7,16
l)
2.
62,85
7,52
0,4152 g CO,
0,3944 g CO,
0,4156 g CO,.
0,3673 g CO,
0,4473 g CO,
0,3106 g CO,
0,4720 g CO,
0,3590 g CO,
0,4231 g CO,
Gefunden:
4.
5.
63,08 62,81
7,33
7,32
Mittel :
C 63,03y0
H 7,26y0
lieferten
lieferten
lieferten
lieferten
lieferten
lieferten
lieferten
lieforten
lieforten
und 0,1152 g H,O.
und 0,1151 g H,O.
3.
62,83
6.
63,17
7,12
-
und 0,1041 g H?O.
und 0,1269 g H,O.
iind
und
uiid
und
Jonrn. of the c h m . SOC. 71, 354.
I k . cl. cliern. Ges. 29, 854.
0,0853 g
0,1323 g
0,1005 g
0,1161 g
7.
B3,38
7,28
H,O.
H,O.
II,O.
H,O.
8.
63,OO
7,23
9.
G3,19
7,11
I<. Mekos hi: Japaconitin.
273
Die Analysen 1-6
wurden von Japaconitin-Merck, die
Analysen 7-9 von der selbst aus Kusauzu-Knollen von Hondo
dargestellten Base ausgefuhrt. Die Verbrennungen gelangten im
Platinschiffchen im offenen Rohr, unter Anwendung eines Gemisches von Kupferoxyd und Bleichromat im langsamen Luftund Sauerstoffstrome zur Ausfuhrung.
Die gefundenen Werte nahern sich den von D u n s t a n
and R e a d ermittelten; sie stehen jedoch besser im Einklang
mit den von H. S c h u l z e fur das Aconitin gefundenen Daten.
D u n s t a n und R e a d fanden fur Japaconitin im Mittel:
C 62,56; H 7,26%.
1.
C 62,37
H 7,79
2.
62,12
7,06
Die Pormel C,,H,,NO,,,
hieraus berechnen, verlangt :
3.
62,66
7,05
4.
63,09
7,16
welche D u n s t a n und R e a d
C 63,06; H 7,57%.
Die von H. S c h u 1 z e fur das Aconitin aufgestellten Formeln
verlangen :
C,4H,,NOll:
C,,H4,NOll:
C 63,22; H 7,34y0.
C 63,41; H 7,05y0.
Im Mittel von 10 Analysen fand H. S c h u 1 z e : C 63,05;
H 7,22%, somit fast die gleichen Werte, welche ich im Mittel VOI>
9 Analysen bei dem Japaconitin erhielt. Man konnte daher, wenn
man lediglich die analytischen Daten beriicksichtigt, Japaconitin
und Aconitin fur identische Basen halten, wie es seinerzeit auch
von M a n d e l i n , L u b b e , sowie von F r e u n d und B e c k
geschah. Von einer Identitat beider Alkaloide kann jedoch, wie
icli bercits oben angedeutet habe und wie noch weiter dargelegt
werden soll, nicht die Rede sein, wohl aber kann es sich um eine
I s o m e r i e derselben handeln.
Ob dem Japaconitin die Formel C,,H,,NO,, oder C,,H,,NO,,
zukommt, laBt sich vorlaufig bei der hohen MolekulargroBe dieses
Alkaloids ebensowenig mit Sicherheit entscheiden, wie bei dem
Aconitin.
J a p a c o n i t i n h y d r o c h 1 o r i d. Zur Darstellung dieses
Salzes wurde die methylalkoholische Liisung des Japaconitins mit
Salzsaure neutralisiert und dann freiwillig verdunsten gelassen.
Es schieden sich hierbei durchsichtige, tafelformige Krystalle aus,
schmolzen. Krystallisiert man
melche unscharf bei 160-179°
jedoch dieses Produkt aus Wasser um, so erhalt man Krystalle,
Arch d Pharm CCXXXXVII. Bds. 4 Heft.
18
R. M a k o s l i i : Japaconitin.
274
welche ubereinstimmend mit den Angaben von D u n s t a n bei
149-150° schmelzen.
1.
2.
3.
4.
0,5307 g
0,6082 g
0,5655 g
0,2244 g
verloren bei 100° 0,0389 g a n Gewicht.
verloren bei 100O 0,0450 g a n Gewicht.
getrockneter Substanz lieferten 0,1169 g AgC1.
getrockneter Substanz lieferten 0,0481 g AgC1.
Gefunden:
1.
2.
3.
4.
H,O 7,33
7,39
C1
5,11
5,30
Berechnet fur
C,,H,,NO,,, HC1
3 H,O :
C,4H4,N0,,, HC1 3H,O:
H,O 7,34
7,36
C1
5,21
5,252
+
+
J a p a c o n i t i n h y d r o b r o in i d. Die Darstellung dieses
Salzes geschah wie die des Hydrochlorids. Dasselbe schmolz bei
154-156O.
Die Krystallforrn ist sehr ahnlich der des Hydrochlorids.
Nach D u n s t a n und R e a d enthalt dieses. Salz 4 3101.
Krystallwasser ; das von mir dargestellte Hydrobroniid enthielt
etwas weniger Wasser. Wasserfrei sclimilzt dasselbe nach
wogegen wasserfreies
D u n s t a n und R e a d bei 172--173O,
Aconitinhydrobromid nach H. S c h u 1 z e bei 206--907°, nach
ineinen Beobachtungen bei 205-2060 schmilzt.
1. 0,5677 g verloren bei 100° 0,0449 g a n Gemicht.
2. 0,2355 g verloren bei 100O 0,0187 g a n Gewicht.
3. 0,5228 g getrockneter Substanz lieferten 0,1364 g AgBr.
4. 0,2168 g getrocknetcr Substanz lieferten 0,0560 g AgBr.
Gefunden :
1.
2.
3.
4.
H,O 7,91
7,94
Br
-.
11,l 10,99
Berechnet fur
C,,H,,NO,,, H B r
3 % H,O:
C,,H,,NO,,, H B r
3y2 H,O:
H,O 7,99
8,Ol
Br 11,01
11,05
+
+
Beziiglicli dcr Krystallform des Japaconitinhydrochlorids
und Japaconitinhydrobromids hatte Herr Privatdozent Dr.
A. S c h w a n t k e in Marburg die Gute, mir folgendes . niitzuteilen :
Die Iirystalle von c h 1 o r- u n d b r o ni w a s s e r s t o f fs a u r e m J a p a c 0 n i t i n ergaben bei der Messung analogc
Winkel, \vie die von K a r 1 S c h 1x7 a n t k e gemessenen Krystalle
I<. M a k o s l i i : Jalmconitin.
276
der entsprechenden Salze aus deutschem Aconitin. Nur hinsichtlich
der Form und der Flachenverteilung ergibt sich ein charakteristischer
Unterschied, indem die hier vorliegenden Krystalle h e m i e d r i s c h e
Ausbildung zeigen, wahrend die von K a r 1 S c h w a n t k e gemessenen
Krystalle h o 1 o e d r i s c h e n Habitus besitzen.
Dieser geringe Unterschied ist bei der chemischen Verschiedenheit der beiden isomeren Alkaloide sehr auffallend. Ob eine tatsiichliche Identitat hinsichtlich der Winkel vorliegt, ist nicht rnit
Bestimmtheit zu entscheiden, da dic Schuankungen innerhalb der
fur dieselbe Kante gemessenen Werte bis zu mehreren Graden
betragen konnen, ganz wie es auch K a r 1 S c h 1%-a n t k e an seinen
Krystallen beobaclitct hat. Dazu kommt noch, daB diese
schwankenden Werte auf beiden Seiten der Grenze zwischen
rhombischer und nionokliner Symmetrie liegen.
Zur Entscheidung dieser Frage, die auch fur die Erkenntnis
der Beziehungen zwischen der Krystallform und der chemischen
Zusamniensetzung bei isomeren Korpern ein erhebliches krystallographisches Interesse besitzt, ware cs sehr munschenswert, daI3
beide Arten von Aconitinsalzen noch an weiterem Material krystallographisch untersucht werden konnten.
J a p a c o n i t i n h y d r o j o d i d. Zur Darstellung dieses
Salzcs wurde die Losung des Japaconitins in verdunnter Essigsaure
mit Jodkaliumlosung versetzt und das Gcmisch der freiwilligen
Verdunstung uberlassen. Die hierbei ausgeschiedenen Krystalle
wurden alsdann aus Alkohol-Aether umkrystallisiert. Die hierdurch erzielten blaBgelblichen, durchsichtigen Krystalle schmolzen
bei 208-210", also um 1-2" hoher als das von D u n s t a n und
R e a d dargestellte Hydrojodid.
1. 0,2263 g lieferten 0,0679 g AgJ.
2. 0,1788 g lieferten 0,0541 g AgJ.
Berechnet fur
Gefunden :
HJ: C34H45NOll,HJ:
J 16,21
16,41
16,45
J a p a c o n i t i n a u r i c h l o r i d. D u n s t a n und R e a d
erhielten aus Japaconitin verschiedene Golddoppelsalze. Beini Umkrystallisieren des durch direkte Fallung erhaltenen Golddoppelsalzes aus Methylalkoho!, Aethylalkohol, Aceton und Aether, Aceton
und Washer, Chloroform-Aether etc. resultierten Krystalle vom
Schmp. 231 0, beim Umkrystallisieren aus reinem Chloroform dagegen
Durch Umkrystallisieren aus Alkohol
vom Sclimp. 152-154O.
konnte letztere Form jedoch wieder in die erstere verwandelt werden.
1.
2.
16,85
C,,H,,NO,,,
18*
I<. M a k o s l i i : Japaconitin.
276
Das Gleiche war der Fall bei einer dritten, unter besonderen Bedingungen gewonnenen, bei 154-1 60 O schmelzenden Form.
Ich erhielt durch Umkrystallisieren des aniorphen Goldsalzes
aus verdiinntem Alkohol kleine, goldgelbe, bei 231 O schmelzende
Prismen, deren Schmelzpunkt sich auch bei weiterem Umkrystallisieren nicht Bnderte. Bei freiwilliger Verdunstung der
Mutterlaugen resultierten weiter hellgelbe, sternformig gruppierte,
bei 154O schmelzende Xadeln. Beide Formen zeigten den gleichen
Gehalt an Gold.
1. 0,2088 g Aurichlorid (Schmp. 231O) enthieltcn 0,0416 g Au.
2. 0,1336 g Aurichlorid (Schmp. 154") enthielten 0,0266 g Au.
Gefunden :
2.
19,91
Berechnet fur
AuCl,:
C,4H4,N0,,, HC1
20,06
Au
C,,H,,NO,,,
HC1
20,02
+
1.
19,92
+ AuC1,:
H. S c h u 1 z e erhielt von dem Aconitin durch freiwillige
Verdunstung der mit Salzsaure und Goldchlorid versetzten Acetonlosung ein Doppclsalz vom Schmp. 136,50. Japaconitin schied
unter diesen Eedingungen zuniichst oligc Tropfen aus, die allmahlich
krystallinisch erstarrten. Der Schmelzpunkt dieses Produktes lag
Die Analyse dieses Produktes lieferte
unscharf bei 175-185".
jedoch keine ubereinstimnienden Werte, so daB es den Anschein
gewann, als ob hier nur ein Gemisch vorlage.
Acetyl- Japaconitin.
D u n s t a n und R e a d
liel3en Acetylchlorid nur cinigc Stunden lang auf Japaconitin einwirken und erhirltcn hierdurcli ZIT ei Produlrte. von denen das
eine bei 166O, das andere, nur in selir geringer Nenge genonnene,
bei 184-186O schmolz. Die Verbindung voni Schnip. 166O wurde
von diesen Foischern als T r i a c e t y 1- J a p a c o n i t i n angesprochen.
Ich habe das Japaconitin 21 Stunden lang mit uberschiissigem
Acetylchlorid bei gewohnlicher Temperatur stelien gelassen, dann
das Acetylchlorid bei niaBiger WBrnie moglichst entfernt und den
Ruckstand in Wasser gelost. Die filtrierte Losung habe ich hierauf
mit Soda alkalisch gemacht und sofort niit Aether ausgeschuttelt.
Nach dem Verdunsten der mit Wasser zuvor gewaschenen Aetherlosung verblieb eine firnisartige Xasse, welche nach dem Losen in
verdiinntem Alkohol eine geringe Menge halbkugelformiger Krystallaggregate lieferte, die zu weiterer Untersuchung unzureichend xmr.
I<. h l a k o s l l i : Japaconitin.
277
Bei weiterer Verdunstung resultierten krystallinische, gegen 140O
schmelzende Massen.
Da es nacli diesen Beobachtungen den Anschein hatte, als
sei die Einwirkung des Acetylchlorids eine unvollstandige gewesen,
so liabe ich soxolil jene krystallinischen Massen, als auch weiter
ein neues Quantum von Japaconitin niit Acetylchlorid im UeberschuS zusammengebracht und diese Losungen eine Woche lang
eingeschlossen im Rohr stehen gelassen. Als das Reaktionsprodukt
dann der gleichen Behandlung n-ie friiher unterworfen wurde,
schieden sich aus der atherischen Losung ausschliel3lich farblose,
bei 182 schmelzende Nadelchen aus, deren Schmelzpunkt sich
nach dem Umkrystallisieren auf 189O erhohte.
1. 0,1836 g lieferten 0,4178 g CO, und 0,1153 g H,O.
2. 0,1524 g lieferten 0,3468 g CO, und 0,1002 g H,O.
Gefunden :
1.
2.
C 61,06 61,OG
H
7,03
7,35
Bei der geringen Differenz, welche in der prozentischen Zusamniensetzung eines Di- und Triacetyl- Japaconitins obwaltet,
konnte die Elenientaranalyse allein keinen BufschluS uber die
Natur der vorliegenden Verbindung geben. Zur Ermittelung des
Acetylgehaltes kochte ich daher je eine abgewogene Menge der
fraglichen Verbindung drei Stunden lang am RiickfluSkuhler mit
der dreifachen Menge der berechneten Normal-Kalilauge, ohne
jedoch hierbei bei der Bestimmung der abgespaltenen Saure zu
befriedigenden Resultaten zu gelangen.
Der Versuch wurde daher im Einsrhmelzrohr, unter mehrstundigem Erhitzen in siedendeni Wasser, wiederholt (0,3 g
Substanz und ca. 30 ccm Normal-Kalilauge). Das Reaktionsprodukt wurde dann niit Phosphorsaure angesauert, die abgespalteiien Sauren durch Wasserdampfe uberdestilliert- und im
Benzoesaure mit
N.-Kalilauge, PhenolDestillat Essigsaure
phthalein als Indikstor, titriert.
+
1. 0,3029 g Substanz erforderten
2. 0,3033 g Substanz erforderten
Berechnet f i i r Triacetyljapaconitin fur
Berechnet fur Diacetyljapaconitin fur
19,57 ccm
19,89 ccm
1. 19,GG;
1. 15,89;
N.-Kalilauge.
N.-Kalilauge.
fur 2. 19,GS ccm.
fiir 2. 15,92 ccm.
Aus diesen Daten geht hervor, daS die analysierte Verbindung
vom Schmp. 189O T r i a c e t y l - J a p a c o n i t i n war. Das
von D u n s t a n und R e a d dargestellte, bei 166O schmelzende
278
ii. M a k o s hi: Japaconitiri.
Triacetyl- Japaconitin durfte daher wohl noch niclit ganz rein,
bezw. nicht ganz einheitlich gewesen sein.
Das Golddoppelsalz des Triacetyl- Japaconitins ist ein gelblich
weiBer, amorpher Niederschlag. Derselbe konnte nicht in eine
krystallisierte Form ubergefuhrt werden.
Pyrojapaconitin.
Nach D u n s t a n und R e a d (1. c.) geht das Japaconitin,
ebenso wie das Aconitin und Pseudoaconitin, unter Abgabe von
Essigsaure, in eine Pyroverbindung uber, wenn es kurze Zeit iiber
seinen Schmelzpunkt erhitzt wird. Zur weiteren Identifizierung
des von mir selbst dargestellten Japaconitins habe ich dasselbe
10 Minuten lang auf e h a 205O erhitzt, wobei eine starke Abgabe
von Essigsaure rrfolgte. Das Reaktionsprodukt wurde in schm efelsaurehaltigem Wasser gelost, die Losung filtriert und, nach Zusatz
von Aninioniak, mit Aether ausgeschiit telt. Reim freiwilligen
Verdunsten des Aetliers restierte nur eine blaBgelbliche, firnisartige Rfasse, welche jedoch durch Ueberfiihrung in ein Hydrobromid, unter zeitweiligem Reiben mit einem Glasstabe, leicht in
den krystallisierten Zustand ubergefiihrt werden konnte. Das
Produkt schmolz bei 240 O. Durch Umkrystallisieren desselben aus
Wasser resultierten farblose, durchsichtige Prismen vom gleichen
Schmelzpunkt. Das von D u n s t a n und R e a d dargestellte
Pyrojapaconitinhydrobroinid schniolz im lufttrockenen Zustande
ebenfalls bei 240 O.
1. 0,4577 g lieferten (lufttrocken) 0,1253 g AgBr.
2. 0,9245 g lieferten (lufttrocken) 0,2534 g AgBr.
Gefunden:
Berechnet fur
Br
1.
11,GB
2.
11,66
C,,H,,NO,,
HBr
11,G9
+ H,O :
C3J14,N09,HBr
11,752
+ H,O :
Nach D u n s t a n und R e a d sol1 dicses Hyclrobromid
2 Mol. H,O enthalten, von denen jedocli bei 100O nur 1 Rlol. zur
Abgabe gelangt. Diese Forscher beobachtcten bei 100" eincn
Gewichtsverlust von 4,1, bei 100-130° von 4,896. Ich liabe beirn
Trocknen bei 100 O eincn %hnliclien Gewielitsverlust konstatiert,
jedoch stimmte der Bromgehult des getrockneten Salzes niclit auf
eine Verbindung mit 1 Mol. H,O, sondern auf ein wasserfreies
Produkt.
Zur Gewinnung des freien P y r o j a p a c o n i t i n s wurde
die masserige Losung dcs Hydrobroniids mit Soda alkalisch gemacht, der abgcscliiedene weiDe, flockige Niederschlag mit Aether
aufgenommen, die Aetherlosung mit Chlorcalcium getrocknet und
I<. A4 a ko s h i : Japaconitin.
279
nach den1 Filtrieren mit etwas Petroleumather vermischt. Bei
langerein Stehen dieses Gemisches in einem verschlossenen GefiiiSe
scliieden sicli farblose Krystallchen aus, melche bei 135 anfingen
z u sintern und bei 165-1670 schmolzen.
1. 0,1517 g lieferten 0,3624 g CO, und 0,0988 g H,O.
Berechnet fur
Gef undcn :
C,,H,,NO,:
C,,H,,NO,:
C 65,15
65,64
65,86
H
7,24
7,35
7,03
D u n s t a n und R e a d fanden C = 65,14, 64,92; H = 7,04,
6,7l0/,.
Japbenzaconin.
Zur hydrolytischen Spaltung des Japaconitins verwendete ich
anfiinglich, ebenso \vie beim Jesaconitin, das von H. S c h u 1 z e
benutzte Verfahren, jedoch verlief auch hier die Spaltung nicht so
glatt, wie es bei dem Aconitin der Fall ist. Uni das von mir selbst
dargestellte Japaconitin mit dem von D u n s t a n verwendeten
dirckt zu vergleiclien, habe ich dalicr auch die von D u n s t a n
beiiutzte Spaltungsmethode angewendet und nach dieser zunachst
das J a p b e n z a c 0 n i n und hieraus dann rveiter das J a pa c o n i n selbst dargestellt.
Zu diesem Zwecke erhitzte ich je 5 g selbstdargestelltes Japaconitin mit der 20fachen Menge Wasser so lange am RuckfluBkuhler, bis sicli die Base gelost hatte, machte hierauf die erkaltete
und filtrierte Losung mit Soda alkalisch und schuttelte die Mischung
mit Aetlier aus. Ein Teil der nach dem Verdunsten des Aethers
verbleibenden Base wurde alsdann in verdunnter Salzsaure gelost
und diese Losung der Krystallisation uberlassen. Es resultierten
feine, farblose Krystallcben, die bei 244-245O schmolzen. Durch
Unikrystallisieren &us Wasser trat keine Aenderung des Schmelzpunktes ein. D u n s t a n und R e a d fanden den Schmelzpunkt
des salzsauren Japbcnzacoilins ebenfalls bei jener Temperatur.
1 . 0,5172 g verloren bei 1000 0,0466 g an Gewicht.
2. 0,4336 g verloren bei 100" 0,0376 g an Gewicht.
3. 0,3956 g getrockneten Salzes lieferten 0,0892 g AgC1.
4. 0,4726 g gctrockneten Salzes lieferten 0,1056 g AgCl.
H,O
Gefunden :
1.
2.
8,62
8,67
Berechnet fur
C,,H4,N0,,, HCI
8,97
+ 3% HZO :
C3,H4,NOln, HC1
8,99
+ 3 '1 HZO:
280
K. M a k o s h i : Japaooiiitin.
Gefunden:
3.
C1 5,57
C,,H,,NO,,,
5.55
4.
5,52
Berechnet fur
HCI:
C,,H,,NO,,, HCI:
5,57
Japaconin.
Zur weiteren Spaltung wurde das Japbenzaconin in Alkoliol
gelost, diese Losung mit alkoholischer Natronlauge von 30% versetzt und das Gemisch 36 Stunden lang bei gewohnlicher Temperatur
stehen gelassen. Die Losung wurde hierauf nach Zusatz von etmas
Wasser bei gelinder Warme eingeengt und das allmahlich als olige
Masse ausgeschiedene Japaconin gesammelt und der Rest desselben
durch Chloroform ausgeschuttelt.
Die alkalische, wasserige Flussigkeit wurde mit verdunnter
SchwefelsEure angesauert und mit Aether ausgeschuttelt. Beim
Verdunsten des Aethers resultierte eine weiDliche, krystallinische
Masse, die sich nach dem Umkrystallisieren aus heiBem Wasser,
unter Zusatz von wenig Tierkohle, leicht durch die Form und durch
den Schmelzpunkt als B e n z o e s a u r e kennzeichnen lieB.
Zur Gewinnung des Japaconins wurde die Losung desselben
in Chloroform mit verdunnter Salzsaure ausgeschuttelt, diese
Losung etwas eingedampft, alsdann von neuem alkalisiert und
abermals mit Chloroform ausgeschuttelt. Als letztere Losung
hierauf mit sehr verdunnter Salzsaure ausgeschuttelt und die erzielte saure Flussigkeit bei maBiger Warme eingedampft wurde,
verblieb ein schwach braunlich gefarbter Sirup, in welchem sich
nach langer Aufbewahrung in der Kalte einige Krystalle ausschieden. Letztere besal3en jedoch derartig kygroskopische Eigenschaften, da13 ihre Isolierung unmoglich war.
D u n s t a n und R e a d (1. c.) erhielten das freie Japaconin
als ein sehr hygroskopisches, farbloses, nicht krystallisierbares
Pulver, dessen Salze ebenfalls nicht zur Krystallisation gebracht
werden konnten.
Das Japaconin unterscheidet sich somit sehr wesentlich von
dem Aconin, dessen Salze leicht krystallisierbar sind.
Urn das Japaconin von dem Aconin weiter zu differenzieren,
wurde dasselbe in ein Acetylderivat ubergefuhrt. Zu diesem
Zwecke wurde das Hydrochlorid, ebenso wie es zur Darstellung
des Tetraacetrylaconins geschah, mit einem groBen UeberschuB
von Acetylchlorid eine Woche lang bei Zimmertemperatur in einem
zugeschmolzenen Rohre stehen gelassen. Beim Verdunsten dieser
I<. 31ak o s hi: Japaconitin.
28 1
Acetylcliloridlosung iiber Aetzkalk trat eine Abscheidung von
durchsichtigen, ziemlich kompakten Krystallen ein. Dieselben
erwiesen sich als chlorhaltig und zeigten hygroskopische Eigenschaften. Dieselben ermeichten bei 159O und schmolzen bei 163O.
Da in diesen Krystallen anscheinend das Hydrochlorid des
gesuchten Acetyljapaconins vorlag, so wurde dieses Produkt zur
Gewinnung der Acetylverbindung selbst, in Wasser gelost, die
Lijsung mit Soda alkalisch gemacht und wiederholt mit Aether
ausgeschiittelt. Aus der atherischen Losung schieden sich beim
Verdunsten allmahlich farblose, bei 226-228 O schmelzende Krystalle
a m . Durch wiederholte Umkrystallisation aus Alkohol, worin die
Verbindung ziemlicli schwer loslicli war, stieg der Schmelzpunkt
Tetraacetylaconiii schmilzt bei 231-232 O .
auf 236-2370.
Obschon die Schmelzpunkte der Acetylderivate des Japaconins und des Aconins sehr nahe liegen, macht sich doch in dem
AeuBeren eine wesentliche Verschiedenheit bemerkbar. Das Acetyljapaconin bildet konipakte, durchsichtige, farblose Krystalle,
walirend das Acetylaconin meiBe, seideglgnzende Nadeln darstellt.
1. 0,1634 g lieferten 0,3514 g CO, und 0,1023 g H,O.
2. 0,1642 g lieferten 0,3537 g CO, und 0,1059 g H,O.
3. 0,1555 g lieferten 0,3377 g CO, uAd 0,1033 g H,O.
Gefunden :
C
H
1.
58,80.
7,02
2.
58,75
7,22
3.
59,23
7,43
Berechnet fur
C,,H3,(C,H30)4N0,:
c 59,34
H
7,40
C,,H35(C,H,0)4N0,:
59,52
7,ll
A u r i c h 1 o r i d. Versetzt man die salzsaure Losung des
Acetyljapaconins mit Goldchlorid, so sclieidet sich ein gelher,
amorpher Niederschlag aus, welcher sich jedoch durch Umkrystallisieren aus verdunntem Alkohol leicht in gelbe, bei 253 O
schmelzende, tafelforniige Krystalle verwandeln 1aBt. Das Golddoppelsalz des Tetraacetylaconins ist dagegen niclit krystallisierbar.
1. 0,1890 g lieferten 0,2719 g CO, und 0,0895 g H,O.
2. 0,4238 g lieferten 0,0817 g Au.
3. 0,2466 g lieferten 0,0478 g Au.
Gefunden :
1.
39,24
H
5,30
Au
C
2.
19,28
3.
19,39
282
D. 13. W e s t e r : Chitin.
Berechnet fur
C,,H,,(C2H30),N0,, HC1
C 39.32
H
4,96
au 19,58
+ AuCl,:
Cg,H3,(C,H30),N0,, HCl
+ AuCI,:
39,40
4,77
19,62
Nach den ermittelten Daten durfte in dem Acctylderivat
des Japaconins eine Tetraacetylverbindung vorliegen, so daR sicli
das Japaconin in dem Verhalten gegen Acetylchlorid deni Aconin
ZUr Seite stellt.
Aus den1 Vorstehenden geht hervor, da13 das Japaconitin,
im Einklang mit den beziiglichen Angaben von D u n s t a n und
R e a d, k e i n e s m e g s i d e n t i s c h mit dem Aconitin der
Knollen von dconitum Napellus ist. Die von beiden Basen ermittelten analytisclien Daten zeigen jedoch eine so auffallige
Uebereinstimmung, da13 nian liiernach dieselben fur i s o m e r
lialten konnte. Nit dem J e s a c o n i t i n der Aconitknollen
von Hokkaido zeigt dagegen das J a p a c o n i t i n der Aconitknollen von Hondo keinerlei Aehnlichkeit. Beide Alkaloide sind
durchaus verscliieden.
Arbeiten aus dem pharmazeutischen Institut in Groningen
und dem pharmazeutischen Institut in Bern.
Studien uber das Chitin.
Von D. H. W e s t e r.
(Eingegnngen den 12. VI. 1909.)
Einleitung.
Die Veranlaisung zu vorliegcnder Arbeit n ar eine von der
Groninger Universitiit (Holland) ausgescliriebene Preisaufgabe.
Diesc grundete sich auf den von v a n W i s s e 1 i n g 21 entdeckten,
enipfindlichen milirocliemisclien Chitinnachn-eis, der in botanischer
Richtung sehr gute Resultate geliefert hatte und, angesichts der
sclion von v ,z n W i s s e 1i n g lis6)*) untersucliten tierischen Objekte,
liicr bei einer n eitcren Untcrsuchung interessante Resultate versprach.
Die Arbeit n-urde begonncn im Friihling 1907 im Gronjnger
Pliarmazeutischen Laboratorium, und irn Herbst 190s ini Berner
Institut fortgesetzt.
*) niese Zxlilen beziehen sich auf die Literaturzusammenstellung
am Schlul3.
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